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  1. #11
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    Zitat Zitat von steiner Beitrag anzeigen
    PS: wir haben auch diverse Großanalgen mit 'WinCC' und 'ProTool Pro' realisiert.
    Und kennen die Preise und Schwächen dieser Systeme.
    Inzwischen steuert IP-Symcon einen Palettierer mit Anbindung an das Warenwirtschaftssystem und Barcodedrucker
    einer Molkerei (Mili/Hansano) - zuverlässig 365 Tage im Jahr (und viele weitere Projekte / Anlagen in der Industrie)
    Für: € 99,- ohne Programmierung
    Was zu beweisen wäre.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Schablone Beitrag anzeigen
    Was zu beweisen wäre.
    Was möchtest du bewiesen habe?

    Die Software kostet 99 EUR, das ist bekannt.

    Und die Programmierung für die Anlage hat CSS sicherlich extra berechnet .
    MfG Ralf

  3. #13
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    Hi!
    Also ich habe ja noch immer kein IPS was aber nicht an der Software liegt sondern eher daran dass ich meine Wohnung nicht fertig bekomme

    Aber auch ich sehe schon jetzt stärken und schwächen in IPS:

    + Unterstützt nahezu alles was man an den PC anschließen kann oder IR hat
    + Webfront schaut super aus und ist natürlich plattformunabhängig
    + 99Euro ist günstig
    + Es handelt sich um eine personenbezogene Lizenz die man also auch auf dem Testsystem verwenden kann
    + Die beste Community die ich zu diesem Thema bisher gesehen habe

    - Keine Demo also kauft man die Katze im Sack
    - Nicht all zu viel (offizielle) Doku
    - Closed-Source und somit nur bedingt die Möglichkeit selber zu erweitern
    - Keine Integration von Multimedia-Inhalten (bis auf ein inoffizielles XBMC Plugin)
    - Und wie Cyberganny schon gesagt hat nur Windows aber dafür habe ich verständniss

    Aber natürlich ist das ein guter Anlass um den IPS-Entwicklern einfach mal DANKE zu sagen!

    Gruß
    Grind
    Unmengen Spielhardware aber nix fertig
    Primär gehts aber um Enocean, 1-Wire, Mediensteuerung und ähnliches.

  4. #14
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    Standard 5 Jahre

    Hallo!

    Senf dazu geb:
    Ich hatte vorher eine Visu von... ca. 500.- Euro.
    Funzte nur mit EIB-KNX Geräten.
    Forum gabs auch, aber fast keine Einträge.(Nutzlos)
    Nach ca. 1 Jahr hab ichs dann aufgegeben......................

    Da ist IP-Symcon Welten besser, da wird man geholfen.
    Preismodell auch i.O. tut nicht so weh als wenn man auf einen Schlag wieder 200.- für Updates-Fehlerbeseitigung bezahlen muss.

    Also IPS weiter so
    Aber: Grummelgrummel..... wo sind "meine" Multigrafen?


    Schönen Gruß
    Egon

  5. #15
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    Hallo zusammen,

    auch möchte meine Meinung als newbee bzw. Umsteiger kunt tun.
    Ich komme von Con** und sehe dort ein wirklich eingeschräktes bzw. auf eine Hardware beschränktes System. Kaum Support bzw. bei weitem nicht wie hier. Lob an MST.
    Ich tu mich im Moment als Umsteiger zwar ziemlich schwer, da es wirklich etwas wenig für Anfänger gibt. Das macht aber nichts, da ich mich gerne mit den Themen beschäftige und man hat hier ein super Forum wo alle wirklich toll helfen und seien die Fragen noch so anfängerhaft oder auch für viele nicht nachzuvollziehen. Vielen dank dafür.
    Aber ich finde IPS einfach toll gemacht.
    Wahrscheinlich ist es viel einfacher wenn man das gesamte Konzept mal verstanden hat. Gerade das Webfrontend hat mich begeister, alles mit alles zu kombinieren ebenfalls.Es wird bestimmt noch mehr werden, wenn ich erst mal alles entdeckt habe
    Tolle Arbeit und weiter so.

    Gruss
    Frank
    Homematic, FHZ 1000, FHZ1300 Wlan, 1-Wire

  6. #16
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    Das fünfjährige habe ich noch nicht, aber immerhin knapp mehr als ein halbes Jahr (ich dachte nicht, dass das schon so lange ist...) kenne (im Sinne von "das Forum dazu gesehen") ich iP-Symcon. Gekauft habe ich sie noch nicht, aber irgendwie fasst du (und die Antworten darauf) die wichtigsten Punkte sehr gut zusammen.

    -> ohne Demo, was viele potentielle Käufer abgeschreckt
    richtig, mir würde ein "zahlen ab produktivem Einsatz" die Einscheidung sehr erleichtern. Wegen mir auch "maximal 10 Sensoren/Aktoren, läuft nicht von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr"

    -> Abhängigkeit der externen Module von den SDK-Versionen
    nicht nur das: Abhängigkeit von den Modulentwicklern, siehe z.B. Chromoflex
    Mir ist es unverständlich, dass da keine ordentliche Zwischenschicht zwischen iP-Symcon und den Modulen gibt - die ändert sich dann nur im Notfall, und wird auch nur erweitert - Module laufen dann in neuen Versionen ohne Anpassung weiter.
    (weiteres Problem: kostenpflichtige Entwicklungsumgebung)

    -> Einzelkämpfer
    großes Problem beim Einsatz, wer sagt, dass das Ding in 10 Jahren noch entwickelt wird, geschweige denn überhaupt noch läuft?

    -> Zweifel, [...] Codebasis [...] Zukunft [...] stabiles
    Ganz ehrlich: Insgeheim warte ich auf eine komplett neugeschriebene Version 3.0 - darf dann auch gerne etwas teurer sein, das wäre es mir wert.

    -> Windows only
    Richtig, am liebsten würde ich den Server auf Linux oder BSD laufen lassen

    -> Unterstützt nahezu alles
    Bringt nur punktuell wenig, wenn man von dem "nahezu" mehr Komponenten da hat, als von dem "alles"

    Bei manchen Sachen verstehe ich es aber auch nicht, wieso Änderungen nicht gemacht werden, z.B. die Angelegenheit, dass iP-Symcon immer mit der genau zur Version passenden Konsole aufgerufen werden muss. Das kann doch mit vergleichbar geringen Programmieraufwand gelöst werden, indem die Konsole nach der Verbindung die Version vom Server-Programm (oder umgekehrt) nachfragt, und dann eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben wird - wieso hat eigentlich eine Konsole(!) so viel Inteligenz, dass diese die Funktion beeinflusst?
    Oder anderes Beispiel: einfaches zur Verfügung stellen des vorherigen Variablenwerts (+ evtl. letzter Änderungszeitpunkt) beim Skriptaufruf - das kann doch auch nicht schwierig sein? (wenn doch, dann sagt das einiges über die Qualität des Codes aus...)
    Mag vielleicht mit der Schwung [...] verloren gegangen zusammen hängen, nur das kann ich nicht beurteilen, dafür bin ich nicht lang genug dabei.

    Aber ich will nicht meinen Frust ablassen, was mir gut gefällt:
    -> per PHP eigenen Ideen
    das war genau der Punkt, bei dem ich hellhörig geworden bin, und was für mich immernoch das wichtigste Feature von iP-Symcon ausmacht. Mit Ruby statt PHP wäre es zwar nochmal um ne Potenz besser, aber man kann nicht alles haben

    -> Flexibilität
    in den Grenzen, die ich (leider) lernen durfte

    -> Webfrontend
    ähnlich wichtig wie die Programmierbarkeit durch eine (verbreitete = nicht proprietäre) Scriptsprache

    Stefan

    PS: Leider doch länger geworden, als geplant

  7. #17
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    Zitat Zitat von steiner;86850
    PS: wir haben auch diverse [URL="http://www.ip-symcon.de/impressum/referenzen/"
    Großanalgen mit 'WinCC' und 'ProTool Pro'[/URL] realisiert.
    Und kennen die Preise und Schwächen dieser Systeme.

    Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
    Protool ist eine reine Visualisierung und WinCC ist eine ganz andere Liga.

    Gruß
    Dieter
    The difference between men and boys is the price of their toys

  8. #18
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    Bezieht sich auf mucs Beitrag
    Ganz interessant, deine Aufzählung.
    Aber für meine Bedürfnisse kommen alle deine Punkte nicht zum tragen.
    Als ich auf IPS traf, störte mich zunächst der Preis und die Tatsache, dass ich nichts fertiges erhielt. Ich wollte nämlich meine FS20-Bedienungen automatisieren.
    Dann erkannte ich, dass der Nachteil, die Oberflächen waren nicht fertig gestaltet, eigentlich für mich zum Vorteil wurden. Ich konnte es mir so gestalten, wie ich es benötigte. Und Geräte, von denen ich früher nicht mal träumen konnte, waren na klar, mit Unterstützung, einbindbar.

    Was mich an deinem Beitrag etwas stört, ist z.B. die Erklärung zu " Unterstützt nahezu alles", da Du hier den positiven Aspekt wie ein Politiker der Gegenpartei zum negativen machst. Such mal eine andere Anwendung, die so flexibel ist, wie IPS.

    Der Umstieg auf Version 2.0 war ein großer im Wesentlichen positiver Schnitt. Ob wir z. Zt. eine Version 3.0 brauchen, weiss ich nicht. Ich brauchs nicht(Warum auch).

    Betrieb in einer Linux-Umgebung. Da gibts doch glaub ich Möglichkeiten, wenn mans unbedingt will.

    Oder PHP: Das ist für mich als NichtProgrammierer ein Segen. Rubi kenn ich und behersche ich nicht. Es gibt immer noch was besseres, aber manchmal ist es meiner Erfahrung nach, besser weniger aber intensiver zu unterstützen.

    Fazit: Für meine Bedürfnisse ist IPS die richtige Wahl
    Geändert von audi2010 (31.05.10 um 09:43 Uhr) Grund: Dieters Post kam dazwischen
    Viele Grüße Rainer
    Windows 10,IPS V 5.1 + Testsysteme -- FHZ -- PiVCCU3 -- Phillips Hue --1-Wire, Anwesendheits-Tracker, ESP-Easy und viele, viele Spielereien , I-View, Raspberry 2, 3, Zero, Tinkerboard, Nello, Nuki

  9. #19
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    Hallo Rainer.

    -> Aber für meine Bedürfnisse kommen alle deine Punkte nicht zum tragen.
    Richtig, das durfte ich im Forum schon öfter mal feststellen, dass es da unterschiedliche Bedürfnisse gibt - was aber auch kein Wunder ist, jede Anwendung sieht etwas anders aus.

    -> da Du hier den positiven Aspekt wie ein Politiker der Gegenpartei zum negativen machst.
    Ich habe nicht vor, ihn zum negativen zu machen, ich will ihn nur etwas relativieren.
    Beispiel Unterstützung von DMX:
    Du würdest sagen, iP-Symcon unterstützt DMX. Alles in Butter.
    Ich sage: DMX wird nur als Ausgang unterstützt, und das mit einem kommerziellen Interface, über dessen Leistung (Stabilität) ich nicht begeistert bin und Treiber braucht. Ein Interface, das sowohl Ein- und Ausgang hat, dessen Leistung es in zahlreichen Veranstaltungen bewiesen hat, das kein Treiber braucht und selbst zusammenbaubar ist (und ich zufällig ein paar fertig hier liegen habe) wird nicht unterstützt.
    Wer hat jetzt recht? Wir haben beide Recht - ist eine Frage des Blickwinkels.

    -> Such mal eine andere Anwendung, die so flexibel ist, wie IPS.
    Ich sehe die Flexibilität ja auch als Vorteil, nur muss ich meine Meinung eben auf dem gründen, was ich im Forum mitbekomme. Ohne konkret eine Chance zu sehen, es auch einzusetzen, kaufe ich iP-Symcon nicht. Vorallem, wenn dann bis zum echten Einsatz-Zeitpunkt wieder ne neue Version rauskommt, und ich dann nochmal investieren muss, ohne bisher "Leistung" (im Sinne von bereits produktivem Einsatz) bekommen zu haben.
    Wenn iP-Symcon dann so "flexibel" ist, das nach jedem Update die Module neu kompiliert werden müssen, dann ist mir das zu viel Flexibilität

    -> Betrieb in einer Linux-Umgebung. Da gibts doch glaub ich Möglichkeiten, wenn mans unbedingt will.
    Nur stört mich da das irgendwie - entweder stabil oder garnicht auf Linux. Je mehr Software (in Form von Windows-Emulatoren oder virtuellen Maschinen) ich dazwischen hänge, desto wartungsaufwändiger und instabiler wird das System - eine Hausautomatisierung muss in meinen Augen aber absolut stabil laufen. Wenn ich mich auf ein System nicht verlassen kann, wieso setze ich es dann ein?

    -> Oder PHP: Das ist für mich als NichtProgrammierer ein Segen. Rubi kenn ich und behersche ich nicht.
    Ich bin auch kein Programmierer, und doch mag ich Ruby wesentlich lieber Ich denke, gerade für Einsteiger ist Ruby besser geeignet, da es * objektorientiert ist und * logisch (im Sinne von durchgängig einheitlich) aufgebaut ist.
    Kleines Beispiel: Ich will in PHP die Länge eines Arrays und eines Strings wissen - ebenso in Ruby.
    PHP: strlen('String');
    Ruby: 'String'.length
    PHP: count(array(1, 2, 3));
    Ruby: [1, 2, 3].length # [] ist in Ruby ein Array

    In PHP muss ich mir immer die passenden Funktionen heraussuchen, die dann je nach Variablentyp unterschiedlich heißen. In Ruby nehme ich einfach length - und das unabhängig vom Variablentyp. Dort wo es sinnvoll ist, ist length definiert - für eine Zahl z.B. nicht.
    Da ich in Ruby auf überflüssige Sachen wie Klammern (prinzipiell auch dadurch, dass Ruby objektorientiert ist) und das Semikolon am Ende einer Zeile weglassen kann, ist es meiner Meinung nach lesbarer (verständlicher) und nicht so fehleranfällig. Ich schreibe schon seit einigen Jahren PHP-Skripte, und teilweise vergesse ich immernoch das Semikolon am Ende.

    Desweiteren kann ich mit Ruby Sachen machen, wo ich in PHP ettliche Zeilen Quellcode brauche - und das bei so einfachen Sachen wie Rechnen mit Arrays.
    PHP: array(1, 2, 3, 4, 5) - array(3, 4); Geht nicht!
    Du willst nicht sehen, wie mein Quellcode dafür in PHP aussieht (habe das mal gebraucht). Mit einer Zeile kommst du da lange nicht aus... In Ruby kannst du da einfache Mengen-Rechnungen machen, von Haus aus.

    Falls du Ruby mal ausprobieren willst: try ruby! (in your browser)
    Ich schreib dir auch gerne mal PHP-Skripte nach Ruby um, damit du mal nen Vergleich hast. (das aber dann bitte in nem neuen Thema )

    Stefan

  10. #20
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    Hi,

    Ich möchte auch noch was dazu sagen

    Ich habe seit ca einem Jahr IPS am Laufen, und habe mich auch anfangs sehr schwer getan mit PHP, habe es aber hinbekommen.
    Ein Faktor waren gerade die 99€ denn die hätten mich geärgert wenn die unnütz gewesen wären.
    Heute habe ich 6gesteuerte Rolladen 6Funk Steckdosen 4usb-Soundkarten 4 Usb Termometer (sind noch unterwegs) und von software seite unzählige Skripte.
    Im Verhältnis zu den Preis den ich für Aktoren und sensoren bezahlen muss, oder anders einsparen kann da ich verschiedene Systeme koppeln kann ist das echt ein schnäppchen, das soll nicht heisen das IPS das jetzt anheben soll auf 1000€ oder so. Dafür ist das ganze doch zu sehr mit eigen initiative durch setzt.

    Aber jetzt mal ne Frage wie Wäre es denn mal mit einem Treffen der Nutzer ein Symposium.
    Das machen wir im moment bei der Entwicklung einer Zeichensoftware. Wir als Kunde (unsere Firma) wurde eingeladen auf ein Fachtreffen und was man da so auf kurzem wege besprechen kann, ist schon klasse. Wenn man das gut organisiert muss das auch nicht Teuer sein! 50€ haben wir bezahlt da war Mittagessen und getränke drinn und das war echt informativ !

    also ich bin für sowas offen und mache da auch mit!!!

    MFG

    PW

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