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  1. #11
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    Hallo MSR_Junky

    Zitat Zitat von MSR_Junky
    Hallo Torro ,

    Ich denke mal er meint damit das die Raumtemperatur Einfluß auf die Heizkurve nimmt also die Heizkurve nach Heizbedarf des Raumes verschiebt. Normal gibt man für eine Heizkurve einen Fußpunkt eine Steilheit und eine Parallelverschiebung an. Daraus wird anhand der Aussentemperatur ein Vorlaufsollwert errechnet. Man stellte eine Heizkurve meist so ein das bei 0°C Aussentemp. eine Vorlauftemp. von 60°C erreicht wurde (kommt daher das man sagt 3°C im Vorlauf erzeugen 1°C im Raum). Das finde ich ist überholt da die neueren Gebäude besser gedämmt sind. Um die Heizkurve bedarfsgerecht zu fahren bietet sich daher die Möglichkeit der Heizkurvenverschiebung. Das kann man im Fall von Lukky so realisieren das man eine Minimalauswahl aller Räume macht ( oder einen Referenzraum bestimmt). Es gibt aber auch noch die Möglichkeit der Differenzregelung. Dazu erfasst man die Vor.- und Rücklauftemperatur und regelt dann ein gewisses deltaT mit einem Ventil oder einer Drehzahlgeregelten Pumpe aus.

    @Lukky



    Die Kaminkehrertaste zu überbrücken ist nicht gut denn damit überbrückst du auch den STB
    Besser ist es wenn du den Kesselthermostaten mit deiner Steuerung überbrückst. Einach deinen Schaltkontakt parallel zum Thermostatkontakt schalten und dafür den Kesselthermostaten auf 80°C stellen. Falls dann deine Steuerung versagt schaltet der Kessel auf jeden Fall bei 80°C aus.

    Gruß
    Thomas
    Genau das meine ich.
    Allerdings ist das Gebäude Baujahr 1973 mit vielen schönen Holzdrehkippfenstern ringsrum. Also nicht besonders gut gedämmt!
    Ich habe das Gebäude vor 4 Jahren gekauft, sind also schon vier Winter drinnen. 1. Winter sau kalt - besonders in den Büroräumen im 1. Stock ist das den Kollegen aufgefallen. Wir in den Werkstätten im Erdgeschoß hatten nicht ganz das Problem, da wir uns abund zu mal bewegen. Nach dem ich mir die Unterlagen für den Brenner und den Kessel besorgt hatte, war mir die Sache schon klar. Der Heizungsbauer hatte um den Wärmebedarf zu bekommen in den Brenner eine Düse eingebaut die nicht in der Tabelle enthalten war. Ich wusste gar nicht das es so große Düsen gibt! Als hatte ich die Düse kleiner gemacht jetzt auf 0,60 Steinen somit länger Brennerlaufzeit (den Kamin freut es- kuhlt nicht so stark aus) Vorlauftemp. rauf mehr als 10 Grad kann man die festprogrammierte Heizkurve aber nicht ändern. Jetzt erreiche ich aber eine Vorlauftemp. wenn es Kalt ist von ca. 50 Grad.
    Ist aber leider immer noch zu gering kommen mit einer Vorlauftemp. von 50 Grad gerade auf eine Zimmertemp. von 18 Grad in den Eckzimmern (Fenster von allen Seiten!). Leider ist die Deckenhöhe 294. Da ist es oben schön warm aber unten leider kalt.
    Wenn es sehr kalt ist habe ich ermittelt braucht man eine Vorlauftemp. von 60 Grad. Leider habe ich keine genauen Unterlagen von der Steuerung und so bleibt mir dur der Trick mit der Kaminkehrer Schaltung.
    Habe zuerst die folgende Lösung versucht:
    Laut Viessmannanweisung max Kesseltemp. auf 85 Grad (möglich bis 95 Grad)
    Dann gibt es leider nur noch einen Regler an der Steuerung für die "individuelle" Anpassung. ´Raumtemp. sollte bei Mittelstellung 20 Grad sein.
    bei Stellung max solle es dann eine Raumtemp. von 35 sein

    Warum hast du bedenken wegen der Kaminkehrerschaltung?
    Wenn 1-wire/IPS ausfällt schaltet der Kessel bei genau der max. eingestellten Kesseltemp. ab. Ich verändere ja nichts am Sicherheitstemperaturbegrenzer.
    (und zur Not gibt es ja noch die Sicherheitsbaugruppe Überdruckventiel - Scherz!)

    Ich weis was du sagen willst - die Heizung ist falsch ausgelegt.
    Stimmt leider. Habe eine Wärmebedarfsberechnung durchgeführt. Heizkörper in manchen Räumen zu klein.
    Der Hintergrund ist der das das Gebäude einer großen Firma in Düsseldorf der M..... gehört hat. Das Gebäude wurde zeitweise nur als Lager genutzt und 1986 ist deshalb im Winter als das Heizöl ausgegangen ist - die kpl. Heizung eingefroren! Dann haben die leider einen absoluten Spezialisten beauftragt eine "schnelle" Lösung zu finden. Neuer Kessel - neue Heizkörper - Rohre aufputz Sockelleisten. Ich frage mich ob der überhaut was berechnet hat!
    Tolle Installation wie Vor-Rücklaufrohre in den WC`s 10cm über dem Fenster!
    Wenn Nachtabsenkung und das Fester offen ist ........!
    Die schlimmsten Fehler habe ich schon korrigiert.

    Deshalb möchte ich mit IPS ohne großen Aufwand eine neue Lösung finden.


    Andreas

  2. #12
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    Hi Lukky,

    dein Vorhaben mit IPS zu realisieren ist kein Problem Ist auch günstiger als EIB oder LON. Wenn natürlich die Hardware falsch ausgelegt ist kann du das auch mit der besten Regelung nicht in den Griff bekommen. 50°C Vorlauf ist halt einfach zu wenig Neue Fenster und ne Dämmung würden auch Wunder bewirken

    Warum hast du bedenken wegen der Kaminkehrerschaltung?
    Wenn 1-wire/IPS ausfällt schaltet der Kessel bei genau der max. eingestellten Kesseltemp. ab. Ich verändere ja nichts am Sicherheitstemperaturbegrenzer.
    (und zur Not gibt es ja noch die Sicherheitsbaugruppe Überdruckventiel - Scherz!)
    Weil die Kaminkeheretaste normal den Kesselthermostaten überbrückt und der Kessel dann bis in den Begrenzer fährt. Der Schorni will ja hohe Temperaturen und lange Laufzeit zum Messen.
    Du brauchst nicht unbedingt Schaltungsunterlagen. Ein Kesselschaltfeld, vor allem von alten Kesseln, sind primitiv aufgebaut.
    Du brauchst eigentlich nur schauen wo dein Kesselthermostat ist und deinen Kontakt da parallel draufschalten.

    Hast du dir schonmal Gedanken zu BHKW gemacht. Du hast doch bestimmt einen ganz schönen Strom und Wärmebedarf oder???

    Du kannst dich ja mal in meinem Forum zu dem Thema einlesen.

    www.bhkw-forum.de


    Gruß
    Thomas

  3. #13
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    Standard Heizungssteuerung

    Hallo Torro,

    leider sind es nur mechanische Thermostatventile.

    Die Pumpe im EG ist eine Wilo mit 4 Schaltstufen.
    OG Pumpe ist eine Grundfos mit elektronischer Regelung
    (eine Anpassung der Durchflußmenge ist per Tipptasten möglich)

    Geplant habe ich die Pumpen durch die Grundfos Alpha PRO zu ersetzten.

    Heizungssteuerung Vissmann Trimatik-P

    Brenner Electro_oil Interzero 2011 oder 2012?

    Keine weiteren Regler und Mischer vorhanden

    Aufbau Heizung

    Kessel Vorlaufkreis 1 Pumpe für EG - 1 Pumpe für OG - Rücklauf EG - Rücklauf OG

    Deinen Shop - kenne ich - wäre etwas für zu Hause gewesen habe aber da leider FHT`s mit der ELV-Cont... im Einsatz. Vor 6 Jahren kannte ich IPS noch nicht - leider!


    Für den Betrieb schwebt mir etwas anderes vor.
    Natürlich 1-wire!
    Je ein T-förmiger BUS an der Fensterseite(am primären BUS die Sensoren [Schalter, Gurtwickler etc.] am sekundären BUS die Stellmotoren)
    T-förmiger BUS Rauminnenseite

    Wie viele 1-wire Adapter unterstützt jetzt eigentlich IPS?
    Da die Heizungsregelung ja sehr träge ist - genügen hier ja geringe Pollzeiten

    Ich habe es mal Überschlagen 28 Stellmotoren (HK) 38 DS18B20xx
    + 48 Kontakte Türen/Fenster 24 Nano-Displays

    Der Rest hat mit der Heizung nichts zu tun aber nochmals 28 Kontakte(Licht)
    25 Relais - 24 Rauchmelder ......

    Wird eine schöne Menge.

    Packt man das mit zwei Adaptern ???


    Andreas

  4. #14
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    Hallo Andreas,

    Zitat Zitat von Lukky
    Hallo Torro,

    Die Pumpe im EG ist eine Wilo mit 4 Schaltstufen.
    OG Pumpe ist eine Grundfos mit elektronischer Regelung
    (eine Anpassung der Durchflußmenge ist per Tipptasten möglich)

    Geplant habe ich die Pumpen durch die Grundfos Alpha PRO zu ersetzten.
    die kann ich nur empfehlen, verwende ich bei mir auch und bin hochauf zufrieden. Die Pumpe selbst haengt an einem 1-Wire Basis UP Relais Modul dran, so dass ich diese auch komplett abschalten kann.

    Natürlich 1-wire!
    Je ein T-förmiger BUS an der Fensterseite(am primären BUS die Sensoren [Schalter, Gurtwickler etc.] am sekundären BUS die Stellmotoren)
    T-förmiger BUS Rauminnenseite

    Wie viele 1-wire Adapter unterstützt jetzt eigentlich IPS?
    da muesste paresy mal etwas dazu sagen, zwei auf jeden Fall mindestens. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich dies mal austesten.

    Da die Heizungsregelung ja sehr träge ist - genügen hier ja geringe Pollzeiten
    naja, was verstehst Du unter gering? gering = klein = kurz Aber ich weiss, was Du meinst - lange Pollzeiten, um die Buslast gering zu halten. Muss man aber trotzdem differenzieren, denn unsere Heizungsregelung (da arbeitet msr_junky als Fachmann mit dran) soll ja auch den einzelnen Stellregler mittels Regelung steuern - also sind hier mindestens mehrere Polls je Umschaltzeit des Stellreglers erforderlich. Und die Raumtemperatur sollte parallel auch erfasst werden.

    Ich habe es mal Überschlagen 28 Stellmotoren (HK) 38 DS18B20xx
    + 48 Kontakte Türen/Fenster 24 Nano-Displays

    Der Rest hat mit der Heizung nichts zu tun aber nochmals 28 Kontakte(Licht)
    25 Relais - 24 Rauchmelder ......

    Wird eine schöne Menge.

    Packt man das mit zwei Adaptern ???

    Andreas
    ich glaube, das reicht so gar nicht, Du hast Deine Gurtwickler vergessen. Und wie sieht es mit Bewegungsmeldern aus? Und Regensensor und weiteres? Da kommt sicher noch einiges mehr zusammen

    Gruss Torro,
    der gerade den 1-Wire Regensensor in Betrieb nimmt.

  5. #15
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    Hallo Thomas,

    Zitat Zitat von MSR_Junky
    Hi Lukky,

    dein Vorhaben mit IPS zu realisieren ist kein Problem Ist auch günstiger als EIB oder LON. Wenn natürlich die Hardware falsch ausgelegt ist kann du das auch mit der besten Regelung nicht in den Griff bekommen. 50°C Vorlauf ist halt einfach zu wenig Neue Fenster und ne Dämmung würden auch Wunder bewirken



    Weil die Kaminkeheretaste normal den Kesselthermostaten überbrückt und der Kessel dann bis in den Begrenzer fährt. Der Schorni will ja hohe Temperaturen und lange Laufzeit zum Messen.
    Du brauchst nicht unbedingt Schaltungsunterlagen. Ein Kesselschaltfeld, vor allem von alten Kesseln, sind primitiv aufgebaut.
    Du brauchst eigentlich nur schauen wo dein Kesselthermostat ist und deinen Kontakt da parallel draufschalten.

    Hast du dir schonmal Gedanken zu BHKW gemacht. Du hast doch bestimmt einen ganz schönen Strom und Wärmebedarf oder???

    Du kannst dich ja mal in meinem Forum zu dem Thema einlesen.

    www.bhkw-forum.de


    Gruß
    Thomas
    In der Planung waren beim Kauf eigentlich neue Fenster - kleinere Fenster den Rest zumauern. Ist aber eine Änderung der Fassade, laut Bauverwaltung.
    Nur wuste ich nicht das man da bei uns einen Bauantrag stellen muß!
    (Einreichen der Pläne nur vom Architekten).
    Ist mir ehrlich zu teuer kommt der ganze Spaß auf ca. 68T€ + Rollos!
    Dafür kannst du viel Öl kaufen!

    Geplant ist Fassadenweise in den nächsten Jahren die Fenster auszutauschen.
    Niedige Glasfäche oben Platte rein, Außenrollos - Räume mit Rasterdecke abhängen. Aber keine Außenisolierung - ich will keine Styroporschachtel.
    Somit geht das dann auch der Bauverwaltung nicht mehr an.

    BHKW habe ich zu Hause.
    Altes Haus unten Sandstein oben Klinker. Baújahr 1871. Fenster alte Holzfenster mit Vorfenstern die ich belassen habe (hatte zur Unterstützung einen guten Architekten der sich auf alte Häuser versteht).
    Thermoaufnahme vom Haus - hätte nicht gedacht das die alten Mauern so gut dämmen. Fenster instandgesetzt - auch hier war ich überrascht.
    Die Häuserbauer waren halt früher doch nicht so dumm wie es heute oft dargestellt wird.
    Heizung selber gebaut 55 kW.
    Vissmann Kessel mit EIB (war sehr günstig neu aus Insolvenzmasse)
    Solar für Pool und Warmwasser - seit einem Jahr läuft versuchsweise Solar auch für die Rücklaufanhebung. Selbergebaute Steuerung dafür.
    Seit ca. 8 Wochen habe ich ein BHKW im Einsatz - Dachs mit modifizierter Steuerung (hat mir ein Prof.von der Uni gemacht - ist jetzt aber leider in den USA).
    Dazu läuft noch - wenn wir zu Hause sind ein Feststoffkessel (Da wir einen netten Nachbarn haben mit viel Schwachholz).

    Mit dem BHKW für den Betrieb bin ich mir nicht ganz sicher ob sich das rentiert! Wenn man den Anschaffungspreis rechnet.
    Das BHKW zu Hause war gebraucht und defekt, hatte 50€ vom Insolvenzverwalter gekostet Nochmals knapp 100€ in die Motorreparatur investiert. Andere Software - gabs gratis vom Prof. weil er auch einen Dachs hatte und es unverschämt fand wir hoch die Wartungskosten sind.
    Jetzt kann man das sich sparen und die Wartung selber machen!
    Welches BHKW hast du im Einsatz?
    Bei mir reicht die Leistung des keinen Zwerges nicht aus und ich verwende ihn daher zur Rücklaufanhebung.

    Leider rentieren sich auf Grund der schlechten Auftragslage in unserer Branche keinen weiteren Investitionen mehr in die Gewerbeimmobilie!
    Das Motto unserer Kunden "darf kosten nix".

    Andreas



    PS.
    Von einem Kunden (Heizungsbauer) von uns weis ich das die zur Zeit BHKW`s rausreißen und durch Pellet-Heizungen ersetzten - mal schauen ob ich das "abstauben" kann

  6. #16
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    Hallo Andreas,

    Welches BHKW hast du im Einsatz?
    Bei mir reicht die Leistung des keinen Zwerges nicht aus und ich verwende ihn daher zur Rücklaufanhebung.
    ich habe auch einen Dachs (Heizöl) Ein BHKW soll ja auch nicht die gesamte Energie erzeugen sondern höchstens 15-20% der erforderlichen Heizlast. Wenn das BHKW zu groß ist bekommst du sonst zu wenig Laufzeit, es sollte daher eigentlich nur die Grundlast decken.

    Seit ca. 8 Wochen habe ich ein BHKW im Einsatz - Dachs mit modifizierter Steuerung (hat mir ein Prof.von der Uni gemacht - ist jetzt aber leider in den USA).
    Was ist das für eine Steuerung??? Würde mich sehr interessieren

    Mit dem BHKW für den Betrieb bin ich mir nicht ganz sicher ob sich das rentiert! Wenn man den Anschaffungspreis rechnet.
    Das muß man natürlich berechnen, ist aber kein Problem. Bei deinem Betrieb ist halt der Nachteil das du kein Warmwasser mit deiner Heizungsanlage machst sondern mit Strom. Somit steht das BHKW im Sommer

    Leider rentieren sich auf Grund der schlechten Auftragslage in unserer Branche keinen weiteren Investitionen mehr in die Gewerbeimmobilie!
    Das Motto unserer Kunden "darf kosten nix".
    Tja und wer leidet darunter??? Unsere Umwelt und die Nachkommen die dann mit dem Dreck den wir hinterlassen fertig werden müssen. Aber dafür hat der Dreck ja auch nichts gekostet und uns kann es wurscht sein.

    Wieviel Stunden hat denn dein Dachs drauf und wie bist du bisher damit zufrieden??


    Gruß Thomas

  7. #17
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    Standard Bhkw

    Hallo Thomas,



    Zitat Zitat von MSR_Junky
    Hallo Andreas,



    ich habe auch einen Dachs (Heizöl) Ein BHKW soll ja auch nicht die gesamte Energie erzeugen sondern höchstens 15-20% der erforderlichen Heizlast. Wenn das BHKW zu groß ist bekommst du sonst zu wenig Laufzeit, es sollte daher eigentlich nur die Grundlast decken.



    Was ist das für eine Steuerung??? Würde mich sehr interessieren



    Das muß man natürlich berechnen, ist aber kein Problem. Bei deinem Betrieb ist halt der Nachteil das du kein Warmwasser mit deiner Heizungsanlage machst sondern mit Strom. Somit steht das BHKW im Sommer



    Tja und wer leidet darunter??? Unsere Umwelt und die Nachkommen die dann mit dem Dreck den wir hinterlassen fertig werden müssen. Aber dafür hat der Dreck ja auch nichts gekostet und uns kann es wurscht sein.

    Wieviel Stunden hat denn dein Dachs drauf und wie bist du bisher damit zufrieden??


    Gruß Thomas

    Betriebsstunden 870 als sich den Dachs bekommen hatte, Motor def. Steuerung war ausgebaut. Jetzt ist eine Siemens Logo! SPS mit EIB Controller drinn. Habe leider mit der Logo noch nichts gemacht - kenne nur S7 und ältere. Da der Prof. jetzt leider in den USA weilt und es außer meinem Dachs nur noch einen weiteren mit der Steuerung gibt, werde ich mich jetzt mal zwangsläufig damit befassen müssen.
    Wie handhabst du das eigentlich mit der Wartung?


    Andreas

  8. #18
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    Hallo Lukky,

    wenn ich das richtig verstehe ist der Regler (MSR1) schon noch vorhanden (der steuert ja das ganze BHKW inkl. Leistungsanpassung usw.) und du hast übergeordnet eine SPS laufen die das BHKW anfordert.
    Das habe ich auch so gemacht nur das ich dazu eine DDC verwende.

    Die Wartung mache ich selber. Ich habe dazu eine Schulung bei Senertec gemacht (ist aber jetzt nicht mehr möglich) und mir den Werkzeugsatz dazu gekauft. Ich habe den Dachs und die Heizungsanbindung usw. selbst gemacht. Würde man alles von einer Firma machen lassen würde sich das Gerät nie rechnen im Ein-Zweifamilienhaus.
    Ich habe den Dachs per IPS angebunden und bin gerade dabei ein Energiemanagement für den Dachs zu machen, also das er einschaltet wenn der Strombezug hoch ist. Das ist aber sehr komplex und es wird noch eine Zeitlang dauern bis ich damit fertig werde.

    Grüße
    Thomas

  9. #19
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    Hallo Torro,

    gibt es einen kurzen Status wie weit das Projekt schon ist.
    Vielleicht ein Weihnachtsgeschenk ?

    Gruß
    Astrastar

  10. #20
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    Hallo Astrastar,

    Zitat Zitat von astrastar Beitrag anzeigen
    Hallo Torro,

    gibt es einen kurzen Status wie weit das Projekt schon ist.
    Vielleicht ein Weihnachtsgeschenk ?

    Gruß
    Astrastar

    koennte sein. im Moment hat mich die Waermewelle noch etwas abgehalten und ich habe baumaessig bei mir weiter gemacht. Da meine Frau im Moment auch nicht gedraengelt hat, weil es kalt wird, ist es sozusagen pausieren gegangen. Aber ich denke, die naechste Zeit wird es weiter gehen.

    Gruss Torro

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