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  1. #21
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    Zitat Zitat von Tonic1024 Beitrag anzeigen
    Aber 18ct scheint mir extrem günstig. Bist du Großabnehmer? Hohe Grundgebühr?
    Toni
    Der Strom ist eines der wenigen Dinge, die in Österreich noch billiger sind als in Deutschland (Benzin und telefonieren auch).
    Hier bei uns sind 16-18ct normal. Grundgebühr ist da so €10-20 pro Jahr, also auch nicht schlimm.
    Und trotzdem geht es hier unseren Energieversorgen nicht schlecht. In unserem Bundesland macht der EVU ca € 100 Mio Gewinn, obwohl hier im Bundesland nur 550.000 Einwohner sind.

    gruß garfi

  2. #22
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    Ah... Österreich. Das hatte ich völlig übersehen. Als geschiedener Wahl-Österreicher (Familie der Exfrau im Raum Gmunden) kenne ich die kleinen Unterschiede gut (Ich vermisse Ottakringer, Hollerbrause und Rupp-Käsle wirklich). Es ist erstaunlich was alles möglich ist, wenn man nur will. Da kann sich Deutschland teils noch was abgucken.

    Also das günstigste was ich auf die Schnelle gesehen hab waren 24ct. Aber das sind nicht unbedingt die billigsten Tarife wenn man übers ganze Jahr schaut. Meine etwas vorschnellen 29ct bilden doch eher die obere Grenze und mit meinen 26ct liege ich im guten Mittelfeld in meiner Region.

    Toni
    Geändert von Tonic1024 (25.10.13 um 10:47 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von garfi35 Beitrag anzeigen
    In unserem Bundesland macht der EVU ca € 100 Mio Gewinn, obwohl hier im Bundesland nur 550.000 Einwohner sind.
    gruß garfi
    Ja, das dumme ist nur das unsere (zum Glück) Ex-Politiker den Versorger teilweise an die deutsche RWE verkauft haben.
    Der Gewinn geht also auch in eure KKW.

    Und die Subvention der PV Handwerker (Pardon: PV Förderung) läuft hier per Verlosung. Am 1.Jänner mußt ab Mitternacht mit dem schnellem Finger vorm Rechner sitzen um den Förderantrag abzugeben. first come- first serve.
    Danach ist nix mehr, zumindest nicht für Anlagen <5kW.

    Hab da schon zig-mal nachgerechnet aber unter 12-14 Jahre Amortisationszeit kommst nicht. Nicht wennst alle Regeln einhältst.
    Wennst es "schwarz" machst bist ab etwa 8 Jahren dabei.

    Kranke Welt, kranke Politiker.
    bb

  4. #24
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    Also diese Mini PV Anlagen mit Wechselrichter sind meines Wissens aktuelle Grauzone. Wenn man jedoch die VDE als Grundlage nimmt, haben die einen deutlich höheren Installationsaufwand als das was auf der Verpackung steht.

    1.) Bei der einfachen Installation über Steckdose geht der FI nicht mehr. Bei gesunden Menschen mit guter Hornhaut - verkraftbar. Die anderen haben sich dann halt Tot gespart.

    2.) nur die alten Zähler laufen Rückwärts (Ferraris). Da ging keiner von aus, dass mal einer Einspeist. Die neuen reagieren dann einfach nicht. Der Energieversorger findet das aber dann nicht lustig wenn das jeder macht. Dem seine Berechnungen stimmen dann nicht. Ich als EDV Mensch finde das dann auch nicht lustig, da meine IT Systeme dann Probleme machen.

    3.) einige Wechselrichter haben eine Messmethode integriert und schalten sich bei fehlender Spannung am Ausgang ab. Da ist jedoch die Abschaltzeit wichtig, da die sich der Sicherung UND des Wechselrichters addieren. Es gibt 2 häufige Messmethoden. Einmal die Frequenzmessung und einmal die Spannungsmessung. Die anderen habe ich vergessen...
    Daher war auch die Aussage, dass die Frequenz zum wandeln benötigt wird quatsch. Diese wird nur benötigt, sodass es keine parallel Verschiebung der Amplitude gibt (siehe 240V Inselanlagen).

    4.) Amortisation. Die meisten Anlagen schaffen es nur durch die Subventionen nicht in den Ruin zu rutschen. Die Technik ist leider nicht so toll wie man diese anpreist. Im Sommer müssen die Dinger gekühlt werden und im Winter vom Schnee befreit werden. Wenn noch einer kommt er würde das für die Umwelt tun dem sei gesagt, dass die Dinger aktuell in der Produktion so viel an Rohstoffen und CO2 kosten, dass die das leider nicht mehr im Betriebsleben reinfahren.

    Aber auch bei so viel negativem habe ich mich selbst für eine solche Anlage entschieden. Mir geht es aber mehr um die Spielerei als ums sparen. Ich verzichte aber auf Wechselrichter und speise damit Solar Akkus. Diese speisen dann meinen ganzen 24V kram (SPS, Relais etc.), einen DC/DC Wandler zu 12V (Alarmanlage, Videoüberwachung, Switche, Router, SATIP etc.) und einen DC/DC Wandler zu 5V (aktuell nur für die Homematic CCU2). Damit verschwinden unterm Dach die ganzen Netzteile. Das hat mich nämlich maßlos geärgert. Die China Teile haben eh Wirkungsgrade jenseits von gut und böse.
    Die Solaranlage selbst besteht aktuell aus 2x 185Wp und werden über die SPS der Sonne nachgeführt. Dadurch ergibt sich im Sommer ca. +-30% mehr Ausbeute. Für den nächsten Sommer wollte ich 2x 280er verbauen und die Akkus größer Dimensionieren. Außerdem bin ich mit der Nachtführung unzufrieden.

  5. #25
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    Zitat Zitat von exchange Beitrag anzeigen
    ...1.) Bei der einfachen Installation über Steckdose geht der FI nicht mehr....
    Wieso denn nicht? Ich kann keinen Grund erkennen, warum sich der Summenstromwandler im RCD daran stören sollte...lerne aber gerne hinzu.
    Gruß
    dreamy1

  6. #26
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    Hallo,
    das ist ganz einfach. Wenn Du den Strom nach dem FI, also über eine Steckdose einspeist, bekommt der Summenstromwandler davon nichts mit. Aber auch wenn dieser davon was mitbekommen würde, würde eine Auslösung den Solarkreis, also diese eine Steckdose, nicht trennen. Der Kreis blieb also Stromdurchflutet.
    Es gibt einphasen FIs, welche Du hinter dem Wechselrichter betreiben kannst.

  7. #27
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    Was wieder für meine Idee mit der Zentralen Einspeiseleitung sprechen würde...

    Gesendet von meinem HTC One

  8. #28
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    Zitat Zitat von exchange Beitrag anzeigen
    Hallo,
    das ist ganz einfach. Wenn Du den Strom nach dem FI, also über eine Steckdose einspeist, bekommt der Summenstromwandler davon nichts mit. Aber auch wenn dieser davon was mitbekommen würde, würde eine Auslösung den Solarkreis, also diese eine Steckdose, nicht trennen. Der Kreis blieb also Stromdurchflutet.
    Es gibt einphasen FIs, welche Du hinter dem Wechselrichter betreiben kannst.
    oder du hast einen Wechselrichter mit potentialfreiem Ausgang. Dann wärs wieder egal.
    Gibts sowas ?
    Richtiges Erden ist eh in den Datenblättern der Wechselrichter ein beliebtes Thema. Hab die bis jetzt aber nur mal überflogen und nicht wirklich durchgearbeitet.

    gruß
    bb

  9. #29
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    Ich gehe mal davon aus, dass ein ENS konformer Aufbau vorliegt - alles andere ist in D verboten. Einige Microwechselrichter haben diesen Schutz onboard, so dass nur bei anliegender Spannung an der Einspeisesteckdose überhaupt erst die Freigabe zur Einspeisung erfolgt. Damit besteht erstmal keine Gefahr mehr, wenn jemand den Stecker abzieht.

    Bezüglich der RCD-Thematik bin ich mir unsicher, ob die Funktion tatsächlich ausgehebelt wird...müsste man sich mal aufzeichnen....
    Gruß
    dreamy1

  10. #30
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    Ob ein höherer Summenstrom im FI zum Fehler (Nicht-Auslösung) führt ist eine interessante Frage.

    Meines Erachtens kann dies ja gar nicht anders sein, da:

    Auslösung erfolgt wenn: Summe der Ströme durch L1 + L2 + L3 größer als Strom durch N. (Klassischer Fehler Strom über irgendein defektes Gehäuse oder Mensch fasst an L1 oder L2 oder L3 ;-))))

    Wenn der FI auch auslösen würde bei L1 + L2 +L3 kleiner als Strom durch N, würde der FI ja praktisch sofort beim Einstecken der Solaranlage (>30mA) auslösen. Da ja der Rückstrom (durch N) in jedem Fall um den Einspeisestrom ansteigt.

    Weiterhin nicht zu vernachlässigen ist m.E. die Kurzschlussleistung. Eine "normale" 16A Sicherung löst (nach Zeit je nach Typ)) bei größer 16A aus. Bringt die "nachgeschaltete" Solaranlage nochmals 10A ist man schon bei 26A ;-)))

    Grüße
    IPS 5.x (beta) auf W10x64 in Hyper-V von W2016, FHZ1300, WDE-01, Homematic-CCU2, VISION-Z-WAVE-Stick alles über Silex-SX3000GB, 2*RaZberry,FHT80x, FS20 BidCos-RM, 19*FIBARO-Roller Shutter (V1+2), 15*Fibaro(-Dimmer, -Sensoren, -Switche), 7*Raspberry-PI2 ü. JSON-RPC, 3 VISION-Bewegungsmelder, 2 AEON-Multisensor, Homematic-Aktoren,15*Plugwise, 6 PhilioSensoren,

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