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Thema: Welches VPN ?

  1. #1
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    Standard Welches VPN ?

    Hallo zusammen

    Nach 3 Wochen Urlaub auf Kroatischen Inseln hab ich mir nun vorgenommen meine IT mal wider auf Vordermann zu bringen.
    Ganz oben auf der Luste steht endlich mal die permanente Einrichtung eines VPN.

    Aber welches nehmen ??
    Mein Modem/Router kann mal von sich aus gar nix. Also bleibt nur Portforwarding und auf einem Gerät im Lan installieren.

    1.) PPTP am WIN7 IPS Server.
    Frage: spielt die angebliche Unsicherheit im Heimbereich eine Rolle ? Aktiv verbunden werd ich eh nur selten sein. 99.9% der Zeit ist das Teil Idle.

    2.) OpenVPN am Raspi. Scheint sicher zu sein, aber auch aufwändig zu konfigurieren. Zusäzlich braucht es auf den Clients die VPN Software.
    Hmm, gibt wohl gute Konfigurationsanleitungen im Netz, aber lohnt der Aufwand wirklich ?

    3.) Gibts sonst noch was für den durchschnittlich begabten Hobby Admin ?

    Clients wären Android und Win7 Rechner.

    Welche "legale" Möglichkeit gibt es denn vom Firmen-LAN ( nur Port 80, 8080 sind offen) in mein VPN zu kommen.
    Ich hatte das schon mal folgendermaßen eingerichtet: Handy per GSM ins VPN, Zusätzlich ein eigenes WLAN am Handy aufbauen und den Firemrechner dann da reinhängen. Hat funktioniert, aber komfortabel ist das nicht. Geht das irgendwie besser ?


    x.) was haltet ihr von den auf den NAS schon vorkonfigurierten VPN ? evtl. würd ich auch meinen WIN7 Server gegen ein NAS eintauschen.


    Hat jemand von euch Netzwerkprofis einen Tip ?

    thx, vom braungebrannten
    bb
    Geändert von bbernhard (26.07.14 um 23:12 Uhr)

  2. #2
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    Hast du einen virtualisierer (Hyper-V, ESXI)?

    Wenn ja, dann schau dir mal die Sophos UTM Home Edition an. Die kann so ziemlich alles:

    • 10 x Virenschutz dabei (auch für Server)
    • Webproxy mit Virenschutz
    • Emailfilter mit Viren- und Spamschutz
    • HTML5 VPN Portal
    • Logging und Reporting
    • Intrusion detection
    • Botnet detection
    • VPN (Mobilgeräte z.b. IOs einfach per Click, SSL, IPSec, Lan, Client usw.)


    Mehr infos hier: http://www.leibling.de/technikblog/e...nktionsumfang/

    P.s.: Die kleine Büchse gebe ich auch gerade ab für 150€ - dann wärst du autark abgesichert.

    Bei mir läuft die nun auf dem ESXI virtuell mit .
    Geändert von pleibling (26.07.14 um 21:26 Uhr)
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  3. #3
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    Wenn es einfach sein soll, würde ich einen DD-WRT fähigen Router empfehlen.
    Da gibt es sehr viele Anleitungen im Netz.
    Zudem kannst wählen ob Du PPTP oder Openvpn verwenden möchtest,
    es würde auch beides parallel gehen.
    IPS V 5.5(Docker), ENO TCM 310 LAN-GW, KNX Installation, IPS-868, Pokeys57E, IPSView, IPS Z-Wave+ LAN GW, HUE, Google Home, mqtt ESP

  4. #4
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    Ich würde an dem vorhandenen Router/Modem ansetzen und das gegen:

    - eine Fritzbox oder die bereits genannte Möglichkeit (DD-WRT fähigen Router) austauschen...

    - Ich würde mir die Arbeit mit Portforwarding usw.. sparen. Ausserdem brauchen die kleinen Router einfach am wenigsten Strom.... die laufen ja 7x24....
    • Z-WAVE: Fibaro FGR-221, FGS-211,Aeon Labs Multisensor, Aeon Labs S2, FGK, Greenwave
    • 1-Wire: S0 Counter, Windsensor XS, 1 Wire DS9490R, DS18B20, Luftgütesensor
    • Youless LS110 / Velux Raumluftfühler / Oregon Scientific WMR180A
    • IPS: Razberry PI B+

  5. #5
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    Danke euch erstmal

    @Peter: danke, aber erscheint ir etwas oversized, glaube nicht das ich das teil berherrsche


    Die Idee den Raspy das VPN machen zu lassen war aus Stromverbrauchsgünden. Konfiguration schreckt mich halt ab.
    Alternativ hätte ich noch einen Linksys WRT54 rumliegen. Den könnte ich nehmen, wenn ich dessne WLAn noch als zusätzlichen Accese Point konfigurieren könnte hätt ich sogar Doppelnutzen. (das Telekommodem ist nämlich etwas ungünstig positioniert)

    Das Modem/Router austauschen möchte ich eigentlich nicht. Kostet ersten gleich mal 150-200€ und Support von der Telekom gibts dann auch keinen mehr. zzt. läuft die 30Gb VDSL Leitung nämlich ausgezeichnet mit deren eigenem Modem. Ist so ein dämliches Pirelli AV4202.


    Kann mir jemand noch etwas zum angeblichen Sicherheitsproblem von PPTP sagen ? Ist das fürn Privatanwender überhaupt relevant ? Wie gesagt, eien VPN Verbindung wird eh nur eher selten aktiv sein.

    danke
    bb

  6. #6
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    Von 1&1 gibt es eine avm 7362 fritzbox gebraucht bei amazon immer wieder für 60 - 90€. Neu schon ab 119€. Vdsl geeignet + voip Telefonie.

    Ich hab sie selbst im Einsatz... aber "nur" mit adsl 16000.

    Und ich würde lieber auf den "rudimentären" support von der tcom verzichten...als ein fernwartbares gerät zu haben... und mehr als ein/aus machen die im Zweifel auch nicht...

    Letztlich nimmt dir niemand deine Entscheidung ab... es hört sich aber so an, als ob es möglichst einfach sein soll.... und dann kommt man an einer fritzbox nicht vorbei... ich denke das das Flashen deines ddwrt routers zu viel Aufwand ist + Einrichtung des openvpns auf der box... wie gesagt in der Zeit habe ich dir bereits mehrere vpns auf der fritzbox erstellt ;-)
    Geändert von mastermind1 (27.07.14 um 17:16 Uhr)
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  7. #7
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    Wenn du eine Windowsrechner mit Win 7/8 als Pro oder Enterprise laufen hast und deine Hardware virtualisierung unterstützt, dann kannst du einfach Hyper-V nachrüsten und da dei Firewall virtuell nachinstallieren, dann hast du keine Anschaffungs- und Stromkosten .

    Schau dir mal die GUI an der Firewall, der Asisstent bei der Ersteinrichtung richtet fast alles ein, danach ist auch relativ einfach.

    Helf dir gerne dabei .
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  8. #8
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    Exclamation Nimm OpenVPN, der Server läuft auch unter Windows

    Also PPTP würde ich schon aus Gründen der Sicherheit nicht in Erwägung ziehen. Das Protokoll muss als gebrochen betrachtet werden - siehe Wikipedia.

    OpenVPN-Server läuft aber auch problemlos unter Windows, den Extra RasPi brauchst Du gar nicht. Ich habe es auch auf meinem IPS-Server laufen. Es ist sicher (durch Zertifikate), es muss nur ein Port in Router freigegeben werden, es ist schnell und stabil, läuft auch mit iOS und Android .....

    Wenn du mal bei Google nach "openvpn windows server anleitung" suchst findest Du eine Anleitung von PCWelt, die ist ein guter Startpunkt.
    Titus
    IPS 5.4 | Raspberry Pi 4 | RaspberryMatic | Homematic Wetterstation | Pure Multiroom-System | Kodi | FritzBox 7590 | Echos | Tasmota | 9,6 kWp PV | 12,5 kW Sonnen-Batterie | SolarEdge WR

  9. #9
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    Einfachste Lösung: Softether VPN!!! Funktioniert super, hat auch IKE Unterstützung. Damit kannst du dich durch fast alles tunneln, es klappt super, kaum konfigurationsaufwand. Automatisierte OpenVPN Config, für beispielsweise einen Android/iOS Client, bzw. klappt es auch mit den nativen Clients. Kein MTU Gefummel. Eigene Zertis, wenn man es möchte. Multidistribution usw...

    Wobei ich sagen muss, dass ich auch Sophos als Firewall auf meinem ESXi 5.5 Server im Rechenzentrum nutze und sehr zufrieden bin.. die VPN Features wiederum gefallen mir aber nicht sehr gut. Da ich sehr gerne mit Layer2 damit sich mein Rootserver bei mir auch heimisch fühlt..

  10. #10
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    Irgendwie gefällt mir die Idee, den Ips-Rechner als VPN Server zu verwenden. Meine AirPort Extreme hat kein VPN und der IPS Rechner ist da, und nicht ausgelastet.
    PPTP ist mit einigem Aufwand knackbar, aber den wird wohl keiner betreiben, um meine IPS Zugriffe oder Videostreaming aufs IPhone mitzulauschen.
    Falls jemand Erfahrung mit VPN auf dem IPS Rechner hat, würde auch mich das interessieren.
    Mit Netzwerkkonfigurationsbeispielen aus dem Internet möchte ich nicht am IPS Rechner rumspielen, da ich nicht so der große Netzwerker bin.
    Wäre schön, wenn hier jemand seine Erfahrungen posten könnte.

    Gruß NBA

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