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  1. #1
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    Standard IP-Symcon via Docker Engine

    Hi,

    es ist nachvollziehbar, dass der Support unterschiedlichster Linux-Plattformen nicht wirkich umsetzbar ist. Da ich jedoch nicht Ubuntu einsetze sondern Debian oder teilweise Red Hat Derivate, musste eine Lösung her.

    Die "Docker engine" leistet hierbei hervorragende Dienste. Sowohl für die Entwicklung, als auch für die Distribution sind elegante Lösungswege vorhanden.Insbesondere lassen sich "Docker-Umgebungen" auf nahezu allen Plattformen starten.
    Für das Team hinter IP-Symcon eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, bereits vorkonfigurierte Appliances verteilen zu können.

    Hier mein 1. Wurf bzgl. IP-Symcon:

    - Installation von Docker nach folgender Anleitung: https://docs.docker.com/installation/
    - Da ich kein vorgefertigtes Image anbiete, wird dieses nach einer Bauanleitung lokal erstellt:
    Code:
    docker build -t symcon-image http://blog.schmidt.ps/dl/symcon_Dockerfile
    - Starten des Image
    Code:
    docker run -p 3777:3777 --name="symcon" -d symcon-image /usr/bin/symcon
    Ab diesem Zeitpunkt ist IP-Symcon unter der IP des Hosts auf dem Docker läuft, erreichbar.
    Als Basis stehen folgende Kommandos zur Verfügung:
    Code:
    docker stop symcon
    docker start symcon
    docker attach symcon
    Mehr Infos unter: https://docs.docker.com/
    Es stehen noch weitaus mehr Konfigurationen insbesondere Host<->Container Intepedenzen zur Verfügung
    • Interne Kommunikation zwischen Containern
    • Mounten von Host Verzeichnissen
    • uvm...


    Hoffe damit einige Anregungen für "mehr" gegeben zu haben...

    Viele Grüße
    Sascha
    Geändert von saschahb (03.12.14 um 19:16 Uhr)

  2. #2
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    Wie bekomme ich meine alte Konfiguration in den Container?

    Zum Zeitpunkt des Image-Baus wurde ein virtuelles Volume für "/usr/share/symcon" angelegt.

    Mit dem Kommando:
    Code:
    docker inspect symcon
    lässt sich der lokale Pfad dorthin herausfinden. D.h. dass dieser lokale Pfad, dem Pfad im Container entspricht.

  3. #3
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    Ich würde gerne ein fertiges Image über die Docker Registry bereitstellen wollen. Darf ich hier die IP-Symcon Software mit hinzufügen? Oder ist diese nur "Testern" vorbehalten? Somit könnte ggf. direkt ein Test-Image über Docker bezogen werden...

    Habt Ihr hierzu Ideen? Anregungen? Hinweise?

  4. #4
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    Solange wir die Public-Beta durchführen und die Dateien von uns öffentlich zum Download angeboten werden (also ohne vorher die Lizenz angeben zu müssen) sehe ich kein Problem. Sofern sich das in Zukunft mal ändern sollte, müssen wir ggf. eine andere Regelung finden.

    Achtet bitte darauf, dass du nicht zufällig deinen Lizenzkey mit anbietest.

    paresy

  5. #5
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    Gute Idee! Aber: die Daten werden nicht persistiert :-(

  6. #6
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    Hi,

    hast Du zufällig HomeMatic in IP-Symcon im Docker am laufen ?

    Ich habe die Ports 2000, 2001, 3777 und 5544 vom Host auf den Docker Container gemappt aber irgendwie bekommt er keine Verbindung.

    Gruß
    Tobias
    IPS IPS 3.4, RasPi2, 3xAKM-868, 1xWDT-868, HomeMatic, KeyMatic, WinMatic, FS20, HMS100, OWL, DMX4ALL, SNMP, ROOMBA, FritzBox 7390 ...

  7. #7
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    Hallo Zusammen

    ich häng mich mal an diesen Thread.
    Nachdem mein neuer Server unter Fedora 22 läuft, bin ich gerade dabei einige Anwendungen wie z.B. tvheadend und eben IPS in Docker-Container zu verpacken.

    tvheadend als TV-Server mit 2 DVB-S2-Doppeltunern käuft schon problemlos im Container und jetzt habe ich mal mit IPS angefangen. Das erste Image findet ihr auf https://registry.hub.docker.com/u/blockmove/symcon/

    wenn ihr docker bereits auf eurem System habe, dann erfolgt die Installation des Images mit
    Code:
    docker pull blockmove/symcon
    Wie bereits weiter oben angemerkt sind die Daten im Container nicht persistent.
    Daher mussen Verzeichnisse (Volumes) vom Host dem Container übergeben werden.
    In meinem Fall handelt es sich hier um:
    • /etc/symcon
    • /root
    • /usr/share/symcon

    Diese Verzeichnisse werden beim Start des Containers mit der Option -v übergeben

    Das Durchreichen der Devices erfolgt mit der Option --device. Diese Option könnt ihr mehrfach aufrufen und so alle eure benötigten Devices dem Container verfügbar machen
    Nähere Details findet ihr in der Docker Dokumentation.
    Der Start des Containers zu Versuchszwecken kann so aussehen:
    Code:
    docker run -i -t --name="symcon" --net="host" --device /dev/USB0:/dev/USB0 -v /mnt/data1/@appdata/symcon/etc:/etc/symcon -v /mnt/data1/@appdata/symcon/share:/usr/share/symcon -v /mnt/data1/@appdata/symcon/root:/root blockmove/symcon
    Am einfachsten startet ihr den Container einmal und stoppt ihn gleich danach.
    Anschliessend kopiert ihr die Konfiguration in die entsprechenden Hostverzeichnisse.

    Über Feedback würde ich mich freuen.

    17.07.2015:
    Ich hatte etwas Zeit und hab nun die Netwerk-Zugriffe (z.B. für Homematic-Status) zum Laufen gebracht.
    Startet man docker run mit der Option --net="host" dann klappt es. Ein Übergeben der Ports ist nicht mehr notwendig.

    05.07.2015:
    Ich habe Port 5544 für Homematic hinzugefügt
    Das Repository ist umgestellt auf "Automated Build" und das Dockerfile nun verfügbar
    Das Volume "/usr/share/symcon" habe ich hinzugefügt

    Gruß
    Dieter
    Geändert von Dieter (19.07.15 um 09:36 Uhr)
    The difference between men and boys is the price of their toys

  8. #8
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    Zitat Zitat von SnakeCybernet Beitrag anzeigen
    Hi,

    hast Du zufällig HomeMatic in IP-Symcon im Docker am laufen ?

    Ich habe die Ports 2000, 2001, 3777 und 5544 vom Host auf den Docker Container gemappt aber irgendwie bekommt er keine Verbindung.

    Gruß
    Tobias
    Bislang läuft bei mir Homematic ohne IPS. Hab es aber gerade mit meinem Docker-Image getestet. Das Einlesen der Teilnehmer über Homematic-Konfigurator klappt. Eine Schaltsteckdose kann ich anlegen und über die Test-Buttons auch schalten.
    Die Homematic-Ports musste ich nicht extra mappen.

    Gruß
    Dieter
    Geändert von Dieter (04.07.15 um 20:37 Uhr)
    The difference between men and boys is the price of their toys

  9. #9
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    Nur um es deutlicher zu Beschreiben für HM.
    IPS braucht 5544 eingehend. Der muss weitergeleitet werden, sonst geht der Rückkanal (Events wenn Geräte z.b. per Hand/CCU bedient werden) nicht.
    Die beiden anderen sind aus IPS Sicht nur abgehend (IPS schaltet oder fragt Gerät ab).
    @Tobias
    Kann somit eigentlich nur an der CCU-Seite liegen.
    Michael
    on Win7VM (ESXi): I5, 24GB RAM, HW-RAID5, 3xSat | HW: CCU + 123 Geräte (506ch), EM1000, CUL, 1Wire, XBee, ELRO 433MHz, FritzBox Cable, Android Phone + Tablet, Samsung C-Serie TV +SamyGo-Ext, Onkyo NR| SW: IPS, Apache2(mod_ssl/PHP), MySQL, hMailServer, PRTG, Rising AV, Piwik, RoundCube, Wordpress, WinLIRC, WHS2011, MediaPortal, XBMC

  10. #10
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    Zitat Zitat von Nall chan Beitrag anzeigen
    Nur um es deutlicher zu Beschreiben für HM.
    IPS braucht 5544 eingehend. Der muss weitergeleitet werden, sonst geht der Rückkanal (Events wenn Geräte z.b. per Hand/CCU bedient werden) nicht.
    Die beiden anderen sind aus IPS Sicht nur abgehend (IPS schaltet oder fragt Gerät ab).
    @Tobias
    Kann somit eigentlich nur an der CCU-Seite liegen.
    Michael
    Am einfachsten ist es wohl, wenn man docker run mit der Option --net="host" startet.

    Gruß
    Dieter
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