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  1. #21
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    Zitat Zitat von HHDW Beitrag anzeigen
    ...
    Ich nutze IPS auf dem RaspberryPI. Dür gibts ne richtig tolle Möglichkeit des Backups: raspiBackup - Raspberry erstellt Backups von sich selbst
    Danke für die Info!
    Könntet du noch einem Laien ein paar Tips bzw. Einstellungen nennen:

    Welche Backupmehtode und wann/wie oft? tar, rsync
    Wie mountest du die Synology?
    Vlt. Hast du ja auch ein fertiges Skript?

    Vielen Dank und lg
    KNX: IPS @ Raspberry Pi3 Unlimited
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  2. #22
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    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Welche Backupmehtode und wann/wie oft? tar, rsync
    Also,- hier mal meine komplette raspiBackup.comf:
    Code:
    #####################################################
    # Default Konfigurationsdatei für raspiBackup.sh
    #
    # (C) 2013,2018 framp at linux-tips-and-tricks dot de
    #
    # Weitere Details zu den Parametern finden sich auf
    # http://www.linux-tips-and-tricks.de/de/raspibackup/#parameter
    #
    # $Date: 2018-09-30 13:42:44 +0200$
    # $Sha1: 85c3003$
    #
    ####################################################
    
    
    #####################################################
    # Hinweis:
    #
    # 0 schaltet eine Option aus
    # 1 schaltet eine Option an
    #
    #####################################################
    
    
    # Pfad wo das Backupfile gespeichert wird
    DEFAULT_BACKUPPATH="/Sicherung"
    
    
    # Anzahl der zu vorhaltenden Backups
    DEFAULT_KEEPBACKUPS=7
    
    
    # Typ des Backups: dd, tar, xbmc or rsync
    DEFAULT_BACKUPTYPE="dd"
    
    
    # zip tar oder dd backup
    DEFAULT_ZIP_BACKUP=0
    
    
    # dd backup sichert nur den von den Partitionen belegten Platz
    DEFAULT_DD_BACKUP_SAVE_USED_PARTITIONS_ONLY=0
    
    
    # Durch && getrennte Befehle, die vor dem Starten des Backups auszuführen sind
    DEFAULT_STOPSERVICES="service symcon stop"
    
    
    # Durch && getrennte Befehle, die nach dem Starten des Backups auszuführen sind
    DEFAULT_STARTSERVICES="service symcon start"
    
    
    # emailadresse die das Backupergebnis erhält
    DEFAULT_EMAIL="info@blablabla.com"
    
    
    # Weitere Parameter für das eMail programm (Optional)
    DEFAULT_EMAIL_PARMS=""
    
    
    # Log level
    DEFAULT_LOG_LEVEL=1
    
    
    # Speichere das Debuglog im Backupverzeichnis
    # WARNUNG: Nur aendern wenn man weiss was man tut. Kann zum Fehler beim Backup fuehren !
    DEFAULT_LOG_OUTPUT=2
    
    
    # Message level (0 = minimal, 1 = detailed)
    DEFAULT_MSG_LEVEL=1
    
    
    # mailprogram
    DEFAULT_MAIL_PROGRAM="mail"
    
    
    # Gerät wo das Backup restored wird
    DEFAULT_RESTORE_DEVICE=""
    
    
    # Log wird in eMail mitgeschickt
    DEFAULT_APPEND_LOG=1
    
    
    # Option die vom Mailprogramm benutzt wird um das Log anzuhängen (Z.B. -a oder -A)
    DEFAULT_APPEND_LOG_OPTION="-a"
    
    
    # Detailierte Logausgaben der Backupprogramme
    DEFAULT_VERBOSE=1
    
    
    # Check auf einen remoten Backupfad wird nicht vorgenommen
    DEFAULT_SKIPLOCALCHECK=0
    
    
    # Blocksize von dd
    DEFAULT_DD_BLOCKSIZE=1MB
    
    
    # Weitere Parameter für dd
    DEFAULT_DD_PARMS=""
    
    
    # Excludeliste für das benutzte Backuprogramm
    DEFAULT_EXCLUDE_LIST=""
    
    
    # Notifizierung soll stattfinden wenn eine neue Scriptversion verfügbar ist
    DEFAULT_NOTIFY_UPDATE=1
    
    
    # Aufzurufende Erweiterungen
    DEFAULT_EXTENSIONS=""
    
    
    # partitionsbasierter backup modus
    DEFAULT_PARTITIONBASED_BACKUP=0
    
    
    # Partitionsnummern, die gesichert werden sollen beim partitionsbasierten Backup
    # Um alle partitionen zu sicher benutze "*"
    DEFAULT_PARTITIONS_TO_BACKUP="*"
    # Partitionsnummern muessen in Klammern stehen. Siehe Beispiel in folgender Zeile fuer die Partitionen 1,2 und 5
    # DEFAULT_PARTITIONS_TO_BACKUP=(1 2 5)
    
    
    # Sprache der Meldungen (DE oder EN)
    DEFAULT_LANGUAGE=""
    
    
    # Systeme auf die raspiBackup mit dem Parameter -y übertragen wird. ssh Zugang muss in der authorized keys Datei definiert sein
    # Beispiel: "root@raspberrypi root@fhem root@openhab root@magicmirror"
    DEFAULT_DEPLOYMENT_HOSTS=""
    
    
    # Es wird nicht nach einer Restorebestätigung gefragt bei dem Device. Vorsicht!
    DEFAULT_YES_NO_RESTORE_DEVICE="loop"
    
    
    # dd backup sichert nur den Platz der definierten Partitionen
    DEFAULT_DD_BACKUP_SAVE_USED_PARTITIONS_ONLY=0
    
    
    # Es werden Hardlinks für Partitionsbootfiles benutzt
    DEFAULT_LINK_BOOTPARTITIONFILES=0
    
    
    # Hardlinks werden für rsync benutzt
    DEFAULT_USE_HARDLINKS=1
    
    
    # Sichere boot partition mit tar
    DEFAULT_TAR_BOOT_PARTITION_ENABLED=0
    
    
    # eMail wird nur gesendet wenn ein Fehler aufgetreten ist. Vorsichtig benutzen !
    DEFAULT_MAIL_ON_ERROR_ONLY=0
    
    
    # Wenn eine Version als deprecated und fehlerhaft markiert ist wird automatisch upgraded
    DEFAULT_HANDLE_DEPRECATED=1
    
    
    # Reporte uuid
    DEFAULT_USE_UUID=1
    
    
    # teste auf bad blocks wenn beim restore eine Partition formatiert wird (Das dauert lange)
    DEFAULT_CHECK_FOR_BAD_BLOCKS=0
    
    
    # Das root Filesystem wird beim restore automatisch angepasst
    DEFAULT_RESIZE_ROOTFS=1
    
    
    # Zeitstempel werden vor den Meldungen ausgegeben
    DEFAULT_TIMESTAMPS=0
    
    
    # System status Informationen werden im Log aufgeführt
    DEFAULT_SYSTEMSTATUS=0
    
    
    # GENERATED - DO NOT DELETE 
    UUID=cbdeed42-0ed5-41f3-ab6c-fgdhjdhjfghjg
    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Wie mountest du die Synology?
    Du legst ein Verzeichnis inkl. Berechtigung in der Synology an und fügst folgende Zeile in die /etc/fstab ein:

    Code:
    192.168.0.26:/volume1/Sicherung/Raspberry/ /Sicherung nfs rsize=8192,wsize=8192,timeo=14,intr 0 0
    Du kannst auch hier mal schauen.... irgend wo müsstest du auch eine plausible Erklärung zu finden: https://www.google.com/search?q=%22n...hrome&ie=UTF-8

    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Vlt. Hast du ja auch ein fertiges Skript?
    Einfach der Anleitung folgen und meine Config durchgehen. Dann sollte das laufen
    Server: ESX 6,5 *** Backup: NL54 mit Synology DSM 6.1 und 5x2 TB *** USB-Server: Silex DS-510 *** Im Einsatz sind diverse Z-Wave Produkte, Homematic IP mit CCU auf Raspberry ,433Mhz Steckdosen via Brennstuhl Gateway, netio-230B IP-Steckdosen sowie MessPC Ethernetbox *** 2 Wohnungen via VPN und USB-Server an IP-Symcon angebunden

  3. #23
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    Vielen Dank HHDW!

    Habs jetzt mit viel Google hinbekommen mein Backup Verzeichnis auf der Synology NAS zu mounten.

    Falls jemand interessiert (ist nur mit diesem Befehl gegangen):
    192.168.178.35:/volumeUSB1/usbshare/Kamera_vorne-Bilder /Kamera nfs x-systemd.automount,x-systemd.device-timeout=10,timeo=14,x-systemd.idle-timeout=1min 0 0

    Frage; Wieso nimmst du "dd"? Ist ja eigentlich das schlechteste, rsync wäre doch laut dem Link die beste Variante?

    Weitere Frage: Habe nur wöchentliches Backup gefunden. Möchte aber tägliches haben? Wie?

    Danke und lg
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  4. #24
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    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Frage; Wieso nimmst du "dd"? Ist ja eigentlich das schlechteste, rsync wäre doch laut dem Link die beste Variante?
    also das ist ganz einfach: dd arbeitet zuverlässig und hinterlässt mir ein "Mundgerechtes" Image welches ich einfach nur wieder auf eine neue Speicherkarte mit beispielsweise "ISO to USB" kopieren muss. Hier ist keinerlei Nacharbeit notwendig.

    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Weitere Frage: Habe nur wöchentliches Backup gefunden. Möchte aber tägliches haben? Wie?
    Wenn du dir meine config anschaust und angepasst an dein System übernimmst, dann erstellt er täglich ein Backup und überschreibt nach 7 Tagen das älteste.
    Server: ESX 6,5 *** Backup: NL54 mit Synology DSM 6.1 und 5x2 TB *** USB-Server: Silex DS-510 *** Im Einsatz sind diverse Z-Wave Produkte, Homematic IP mit CCU auf Raspberry ,433Mhz Steckdosen via Brennstuhl Gateway, netio-230B IP-Steckdosen sowie MessPC Ethernetbox *** 2 Wohnungen via VPN und USB-Server an IP-Symcon angebunden

  5. #25
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    Zitat Zitat von HHDW Beitrag anzeigen
    also das ist ganz einfach: dd arbeitet zuverlässig und hinterlässt mir ein "Mundgerechtes" Image welches ich einfach nur wieder auf eine neue Speicherkarte mit beispielsweise "ISO to USB" kopieren muss. Hier ist keinerlei Nacharbeit notwendig.

    .
    Ok, ein Argument, übernehme ich auch so

    Zitat Zitat von HHDW Beitrag anzeigen
    wenn du dir meine config anschaust und angepasst an dein System übernimmst, dann erstellt er täglich ein Backup und überschreibt nach 7 Tagen das älteste.
    Sorry, ich habs jetzt 3 x gelesen. sehe nur die zeile:
    # Anzahl der zu vorhaltenden Backups
    DEFAULT_KEEPBACKUPS=7

    Aber nichts von täglich. Das Wöchentliche Backup habe ich im:
    <code>
    sudo nano raspiBaclup.conf
    </code>
    eingestellt.

    lg
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  6. #26
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    Zitat Zitat von cbeham Beitrag anzeigen
    Aber nichts von täglich.
    sorry,- mein Fehler,- von allein wird gar kein Backup angelegt. Du musst einen cronjob anlegen. Meiner schaut so aus:

    Code:
    0 3 * * * /usr/local/bin/raspiBackup.sh  >/dev/null 2>&1
    damit wird täglich um 3 Uhr das Backupscript angestoßen.
    Server: ESX 6,5 *** Backup: NL54 mit Synology DSM 6.1 und 5x2 TB *** USB-Server: Silex DS-510 *** Im Einsatz sind diverse Z-Wave Produkte, Homematic IP mit CCU auf Raspberry ,433Mhz Steckdosen via Brennstuhl Gateway, netio-230B IP-Steckdosen sowie MessPC Ethernetbox *** 2 Wohnungen via VPN und USB-Server an IP-Symcon angebunden

  7. #27
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    Zitat Zitat von HHDW Beitrag anzeigen
    sorry,- mein Fehler,- von allein wird gar kein Backup angelegt. Du musst einen cronjob anlegen. Meiner schaut so aus:

    Code:
    0 3 * * * /usr/local/bin/raspiBackup.sh  >/dev/null 2>&1
    damit wird täglich um 3 Uhr das Backupscript angestoßen.
    Danke, habs genau so in das Verzeichnis etc/cron.d in die Datei raspiBackup geschrieben..

    lg und gute Nacht
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  8. #28
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    Zitat Zitat von Tuxtom007 Beitrag anzeigen
    Ich hab gestern Backups auf meinem System eingerichtet ( Ubuntu Linux auf einer VMWare )

    - 3 Skripte für jeweiles Tages, Wochen, Monatsbackup
    - 1 Skript was das Backupverzeichniss aufräumt
    - 1 Skript für die Kopie zur NAS

    Ich mach es so, wie in der Anleitung von IPS beschrieben
    - Dienst stoppen
    - komplettes Verzeichniss zippen ( mit Zeitstempel im Dateinamen und auf eine extra Partition )
    - Dienst wieder starten

    Tagesbackup läuft um 6,12 und 18 Uhr - da ich derzeit viele Änderungen mache
    Wochenbackup läuft jeden Nacht um 0 Uhr ausser Montags
    Monatsbackup jeden Montag um 0 Uhr

    Das Aufräumscript reinige das Backupverzeicniss von Dateien die älter als x Tage, x Wochen, x Monate sind - daher auch unterschiedliche Dateienamen.
    Das Sync-Script macht einen RSYNC vom Backupverzeichniss auf die NAS ( da muss ich aber noch Anpassungen machen, falls die NAS nicht läuft oder das Verzeichniss nicht gemountet ist )
    Hallo Tuxtom,

    ich finde das mit den Skripten interessant aber ich verstehe die Vorgehensweise nicht ganz.

    Wenn du den Dienst manuell stoppst und eine Backupsoftware benutz bekommst Du doch ebenso die Daten auf die NAS und die Software bereinigt die Sicherungen auch.

    Worin liegt der Vorteil mit den Skripten oder hab ich einen Denkfehler?

    Gruß
    Thomas

  9. #29
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    Du fragst im Ernst, warum man es automatisiert macht, wenn es auch manuell geht?


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    Die gefährlichste Form der Zensur ist die Schere im eigenen Kopf.(Curzio Malaparte)

  10. #30
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    Nein

    Ich dachte das Tuxtom den Dienst manuell stoppt und deshalb verstehe ich nicht wofür man dann ein Skript braucht.

    Deshalb schrieb ich das ich evtl. einen Denkfehler habe oder ich hab es falsch verstanden.

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