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  1. #11
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    Zitat Zitat von demel42 Beitrag anzeigen
    Das habe ich auch: ich erstellen zu jedem Modul auf jeden Fall eine json-Datei, die die Git-URL, den gewählten Branch und den Zeitstempel (der letzten Änderung in einem Modul) enthält.

    Die Zip-Datei ist ja optional und schon ein bisschen wie "Hosenträgen und Gürtel", aber nicht ganz. Z.b. kann es ja sein, das es zu einem "komischen" Verhalten kommt und man hat ein Modul aktualisiert. Mit dem Zip-FIle kann man dann notfalls mal eine ältere Version eines Moduls wieder installieren.
    Grundsätzlich hast Du natürlich recht, man kann anhand der Commit-ID's das auch wieder herstellen, aber da muss man schon genau verstehen, wie man das in git macht ...
    Das ist kein Problem.
    In der Repro URL beim Modul-Control funktionieren auch URLs mit CommitIDs.
    Dann wird genau der gewünschte Commit geclont.
    Michael
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  2. #12
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    Zitat Zitat von Nall-chan Beitrag anzeigen
    Das ist kein Problem.
    In der Repro URL beim Modul-Control funktionieren auch URLs mit CommitIDs.
    Dann wird genau der gewünschte Commit geclont.
    Michael
    interessant, wie würde man die url's dann aufbauen! ist das standardisierte (dann kann ich das ja nachlesen)?

    demel

  3. #13
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    Ich habe mir einfach immer die Links auf der GitHub Website kopiert.
    Ist bestimmt ein System hinter
    Michael
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  4. #14
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    Zitat Zitat von Nall-chan Beitrag anzeigen
    Ich habe mir einfach immer die Links auf der GitHub Website kopiert.
    Ist bestimmt ein System hinter
    Michael
    jepp ich sehe es

    Code:
    https://github.com/<module>/commit/<commit-id>
    und das kriege ich raus mit

    Code:
    git show
    ja prima, dann baue ich das ein.

    Nachtrag:

    Code:
    git rev-parse --verify HEAD
    ist das Mittel der Wahl.
    Geändert von demel42 (09.09.18 um 20:15 Uhr)

  5. #15
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    Vom Gefühl her präferiere ich ja die Verzeichnis Struktur. Dort kann man dann schöner navigieren. Das Filtern der Namen sollte kein Problem sein - der voll Name steht ja weiterhin drin. Die Dateinamen könnten ja Name.ObjektID.json sein.

    Da die Daten für die Kategorien ja irgendwie auch gespeichert werden müssen, müsste dafür noch eine Datei her. Diese würde ich im Ordner ablegen in z.b. einer .irgendwas Datei.

    Renames erkennt git automatisch.

    Die ChildrenIDs sind in der settings.json gar nicht drin.

    Du kannst übrigens auch IPS_GetSnapshot verwenden, wenn du nicht an die 10 Minuten gebunden sein willst. Dort sind jedoch ein paar Meta-Daten mehr drin, die du filtern willst.

    Code:
    timestamp
    timezone
    compatibility
    isLocked bei Variablen
    nextRun bei Ereignissen
    crc bei Medien
    size bei Medien
    isAvailable bei Medien
    paresy

  6. #16
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    Standard Version 1.1

    Ich habe einiges geändert

    - Umstellung auf IPS_GetSnapshot()
    - Commit-ID der Module in den .json-Dateien gesichert, keine Zip-Archive mehr für Module
    - optional Zip-Archive für Verzeichnisse unterhalb von webfront/user
    - Sicherung der Informationen zu webfront/skins analog zu Modulen.
    - Sicherung von php.ini

    noch offen:

    - Objekte unter Ihrem Namen speichern mit Darstellung der Verzeichnis-Struktur
    - optionale Sicherung der DB

    demel

  7. #17
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    Was ist mit Modulen und Skins welche kein eigenes Repro haben und nur lokal existieren?
    Werden die weiterhin gezippt?
    Michael
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  8. #18
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    Zitat Zitat von Nall-chan Beitrag anzeigen
    Was ist mit Modulen und Skins welche kein eigenes Repro haben und nur lokal existieren?
    Werden die weiterhin gezippt?
    Michael
    war mir nicht bewusst, das es Module gibt, die nicht im Git abgelegt sind ... aber klar, warum nicht.
    hmm, für die könnte ich natürlich das zippen wieder reinnehmen, Skins dito.

    Ich lerne dazu ...

    demel

  9. #19
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    Noch mehr Ideen Ich hatte überlegt, ob es theoretisch möglich wäre eine .gitmodules zu pflegen, die die Repos in "modules" abbildet. Dadurch dürfte man beim Checkout des "Config" Repositories recht einfach alle Module in der richtigen Version laden können.

    paresy

  10. #20
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    Zitat Zitat von paresy Beitrag anzeigen
    Noch mehr Ideen Ich hatte überlegt, ob es theoretisch möglich wäre eine .gitmodules zu pflegen, die die Repos in "modules" abbildet. Dadurch dürfte man beim Checkout des "Config" Repositories recht einfach alle Module in der richtigen Version laden können.

    paresy
    hmm, kenne ich (noch) nicht. Fix mal das internet bemüht...
    Das ist also eine Datei innerhalb des jeweiligen Moduls ... oder hattest du an ein .gitmodule in dem übergeordneten module-Verzeichnis gedacht?

    Die Informationen habe ich ja ( git-url, der branch und die commit-id ), insofern bestimmt machbar, aber mir ist der Nutzen noch nicht ganz klar.

    demel

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