+ Antworten
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 14
  1. #1
    Registriert seit
    Sep 2013
    Ort
    Baden-Wuerttemberg / Stuttgart Area
    Beiträge
    79

    Standard IP Symcon@Raspberry Pi: Laufzeit- und Nutzdaten auf USB Stick

    Mahlzeit zusammen,

    so, heute mal ein Thema was mich seit längerem bewegt... u.a. weil sich bei meiner IPS@RasPi die uSD Karten doch ab und an wegen sehr hoher Schreibzugriffe "nirwanisieren".

    Was schwebt mir da vor... ich würde gerne die Persistenz des IPS Laufzeitsystem von den Daten trennen...
    • Auf der uSD Karte: das RasPi OS (z.B. Stretch) und das IPS Laufzeitsystem (ohne Daten)
    • Auf einem USB attached Stick: IPS Laufzeit-Daten und Nutzerdaten


    Vorteile liegen auf der Hand:
    • Schreibzugriffe auf der uSD card sind STARK reduziert ==> was sich positiv auf die Lebensdauer und damit die Stabilität von IPS auswirkt
    • USB attached Storage wird damit flexibel, Stick, SSD oder Platte...
    • und kann bei Notwendigkeit der Anpassung des Nutzdatenspeichers schnell und unkompliziert ausgetauscht werden.


    Sollte ich trotz Suche im Forum einen entsprechenden Artikel übersehen haben, bitte ich um Nachsicht und einem Pointer dorthin.

    Für kreative Hinweise und Ansätze bin ich wie immer dankbar. Bitte jedoch zu beachten, dass eine mögliche Lösung auch ins Wartungskonzept von IPS (Updates, etc..) passt.

    homa
    Geändert von homa (02.11.18 um 12:04 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    Sep 2013
    Ort
    Baden-Wuerttemberg / Stuttgart Area
    Beiträge
    79

    Standard ... so gar keine Ansätze ?

    ... dann frag ich jetzt mal direkt.

    paresy,

    gibt es die Möglichkeit über IPS Konfigurations-Files den "Pfad zu den Daten" auf ein an der USB-Schnittstelle angeschlossenen Memory-Stick (oder Disk) zu definieren ?
    • Wenn ja, in welcher Config-File befindet sich diese Pfaddefinition(en).
    • Wenn nein, kann diese Konfigurations-Möglichkeit in Zukunft in IPS Feature zur Verfügung gestellt werden ?


    Nochmal mein Plädoyer: auf der uSD-Karte der RasPi sind Datenschreibzugriffe kritisch... kritisch weil die Karten irgendwann in die Knie gehen. Klar hab ich Back-Up und so, aber es ist sicherlich einfacher wenn man eine Disk an der USB Schnittstelle anklemmt und dort die Daten auflaufen lässt. Disks sind für hohe Schreibzugriffe ausgelegt.

    Danke, Gruss,

    homa

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2007
    Ort
    Villach,Kärnten,Österreich
    Beiträge
    3,187

    Hi

    ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber ich frag mich immer wieder warum ihr euch das Gehampel mit den Raspy antut.
    Verglichen mit einem billig x86 System sind die Gesamtkosten doch nur unwesentlich niedriger, ebenso der Stromverbrauch.
    Was bleibt ist das ganze Softwaregenerfe (sieh mal wie oft hier irgendwelche Installationsthemen auftauchen) und die Probleme mit kaputten SSD.
    Bei einem Win System hingegen: Setup.exe ausführen und alles andere vergessen.
    Mein WIn IPS Server läuft seit Jahren störungsfrei und performant ohne den geringsten Ärger und Wartungsaufwand.

    gruß
    bb

  4. #4
    Registriert seit
    Aug 2014
    Beiträge
    689

    Hallo,

    Du kannst ja von der SD-Karte booten. Da sind dann eigentlich keine Schreibzugriffe. Das restliche Betriebssystem und alle anderen Daten hältst Du auf einer USB-Platte an einem ausreiched dimensionierten USB-Hub. Das läuft bei mir schon seit Jahren. Das Backup-Programm von Framp kommt auch mit dieser Lösung klar.
    Gegenüber einer Windows-Lösung sind die updates deutlich schneller...

    Grüße, Gerhard
    LCN, LCN-PCHK, piVCCU auf Raspberry Pi, IPSView

  5. #5
    Registriert seit
    Sep 2013
    Ort
    Baden-Wuerttemberg / Stuttgart Area
    Beiträge
    79

    @Gerhard,

    Vielen Dank.

    Die von dir vorgeschlagene Lösung ist etwas abweichend... aber ich sehe, daS ich um die IPS Konfiguration rumkomme, wenn ich von uSD card boote und dann das OS vom USB-Port (Stick oder Platte) starte... und dann ist das für das IPS System transparent und es muss im IPS nichts dafür gemacht werden.

    Gekauft ! - Nach genau einer solchen Lösung suche ich. Ich bin momentan noch etwas blank was den split zwischen Boot und OS Partition bei der RasPi angeht ... aber da werd ich wohl mit google genügend Futter finden.

    Sollte ich so gar nicht fündig werden, werde ich dich nochmal über diesen Thread kontaktieren... ist das ok ?

    Grüsse,

    homa

  6. #6
    Registriert seit
    Jul 2010
    Ort
    Südwestpfalz
    Beiträge
    7,127

    Standard IP Symcon@Raspberry Pi: Laufzeit- und Nutzdaten auf USB Stick

    Viele Wege führen nach Rom.

    Ich nutze beispielsweise ein Tinkerboard S. Da kann man sich den ganzen Quatsch sparen. Alles unmittelbar auf eMMC installiert und freuen.

    https://www.asus.com/de/Single-Board...inker-Board-S/


    Gesendet von iPhone XS mit Tapatalk
    Gruß Boui . . . IPS-unlim. auf Tinker Board S und aktuell auf einem Pi3 läuft pivccu3

    Die gefährlichste Form der Zensur ist die Schere im eigenen Kopf.(Curzio Malaparte)

  7. #7
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    2,337

    Auch der Flash im USB Stick hat genauso eine begrenzte Anzahl von Schreiibvorgängen. Also entweder eine Industrie-SD nehmen, USB-Festplatte oder SSD anschliessen oder auf das Netzwerk per NFS auslagern. Am besten gleich das komplette /var.

    Das Auslagern von IPSymcon ist relativ einfach. Im gestoppten Zustand /var/lib/symcon und /var/log/symcon auf das Device Deiner Wahl verschieben und dafür Symlinks auf die neue Location anlegen.

    Tommi
    Geändert von tommi (13.11.18 um 20:40 Uhr) Grund: pfad angepasst

  8. #8
    Registriert seit
    Apr 2009
    Ort
    Franken
    Beiträge
    694

    Zitat Zitat von tommi Beitrag anzeigen
    Das Auslagern von IPSymcon ist relativ einfach. Im gestoppten Zustand /var/libsymcon und /var/log/symcon auf das Device
    Hi Tommi,

    du meinst sicher /var/lib/symcon statt /var/libsymcon. Normal sind mir Typos nicht so wichtig, aber wenn es damit jemand mit cut&paste probiert und wenig mit UNIX zu tun hat, wird er sich schwer tun.

    Ich versuche es jetzt übrigens mit "angeblich industrietauglichen" uSD-Karten vom Typ SANDISK EDGE. Die verbaut ELV auch in der neuen CCU3 und darin werkelt ja auch ein Raspi. Wenn die auch bei Stromausfall leicht sterben können, würde ELV sicher ein Garantieproblem kriegen.

    Gruss
    Bernd

  9. #9
    Registriert seit
    Feb 2009
    Ort
    Leistadt
    Beiträge
    530

    Ich habe mein gesamtes IPS inkl. der Daten auf eine SSD ausgelagert, die via USB Adapter am Raspi hängt. Keine SD Karte mehr von Nöten und eine höhere "Schreibbelastung".

  10. #10
    Registriert seit
    May 2005
    Beiträge
    2,337

    Zitat Zitat von icey Beitrag anzeigen
    Hi Tommi,

    du meinst sicher /var/lib/symcon statt /var/libsymcon.
    Natürlich. Der Slash ist wohl in der Tastatur hängen geblieben. Aber man sollte ohnehin nicht unreflektiert Scripte mit copy/paste aus einem Forum übernehmen ohne den Sinn oder Unsinn wie der Klassiker hier(
    Code:
    #nicht nachmachen! 
    rm -rf /
    )zu verstehen.

    Tommi

Ähnliche Themen

  1. SYMCON V5 auf Raspberry und 1-wire
    Von mulligan im Forum Allgemeine Diskussion
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 22.09.18, 20:26
  2. Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 05.02.18, 12:32
  3. IP-Symcon auf Raspberry und Einbindung in Mediola
    Von dgh im Forum Allgemeine Diskussion
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 22.05.15, 10:14
  4. Zwave / Razberry / USB Stick Raspberry
    Von myconos im Forum Z-Wave
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 22.04.15, 13:01
  5. Datenlogging auf USB Stick?
    Von Franky76 im Forum Allgemeine Diskussion (2.x/3.x)
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 21.08.11, 10:25