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  1. #1
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    Standard ESP8266 Geräte und die Cloud

    Hallo,

    schaut Euch mal der Artikel an : heise online
    Dort ist auch ein Link zum Vortrag, den Ihr euch anschauen solltet.
    lg Thomas
    IPS Raspberry Pi2(3) mit LCN, HM, Sonoff+Shelly per MQTT, SONOS und viel Eigenbau + Pi2(3) mit Heizungssteuerung über GPIO per IPS

  2. #2
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    Danke für den Hinweis. Sehr interessant.


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    Gruß Boui . . . IPS-unlim. auf Tinker Board S und pivccu

    Die gefährlichste Form der Zensur ist die Schere im eigenen Kopf.(Curzio Malaparte)

  3. #3
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    Standard Meine Bastelei gehörte auch zu dieser Cloud

    Meine Bastelei hier gehörte auch zu dieser Cloud, ich hatte aber löten müssen ;-(
    Gruß Helmut

  4. #4
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    Moin Helmut,

    da hast du doch ESPEasy drauf, oder ?
    Dann ist es doch "Cloudfrei".

    Beim Shelly kann ich ja die Cloud von der Firmware her direkt abschalten und nur im internen Netz nutzen.
    Habe da aber nicht so viele Möglichkeiten, wie mit ESPEasy oder Tasmota.
    Ich fand den Vortrag recht spannend, da mal alles gezeigt wurde.
    lg Thomas
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  5. #5
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    Ja Ja, aber, soweit ich es verstanden habe simuliert er die Cloud anmelderrei mit'nem Raspi, damit das Teil auf dem heimischen WLAN Netz läuft, was den Reich der Mitte sonst meine WLAN Daten geben würde?

    Und Das ohne per Hardware zu flashen.
    Oder habe ich wieder nicht aufgepasst ;-(

  6. #6
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    Ein bisschen sehr allgemeine Überschrift oder ? Man könnte meinen ESP8266 hätten damit irgendwas zu tun....
    HM-Funk, HM-Wired, EnOcean, Eltako, Z-Wave, Zigbee, 1-Wire, Harmony, Hue, IP-Cams, Modbus, Pluggit, Rasp-Pi's und Eigenbauten

  7. #7
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    Hab' gerade einen Wassermelder, genau den WIFIDW10WT auseinander, günstiges kleines zweckmäßiges Teil.
    .......werde aber wieder Löten ;-( ...Raspi dafür aufbauen... auch nicht soo einfach
    Gruß Helmut

  8. #8
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    nicht aufgepasst, Helmut.
    Alles gut. Aber schau dir das Video an.

    Es geht nur um den Weg, eine andere Firmware auf die Dinger zu bügeln, ohne löten zu müssen.
    Dazu wird die Cloud auf dem Pi simuliert, dann kommt Tasmota oder ... per OTA drauf, und gut.
    Probieren kann ich das nocht nicht, da alles hier schon umgeflasht ist und ich mir die alten Firm's nicht gesichert habe.
    Mal sehen ob ich die Woche noch mal zum OBI komme und noch ne Steckdose zum versuchen kaufen kann.
    Ich werde dann berichten.

    Wenn das nicht so klappt, werden halt 4-5 Drähte zum Flash-Pi gelegt, und per esptool geflasht.
    lg Thomas
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  9. #9
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    nicht aufgepasst
    jo stimmt, aber es ja so, dass die Jungs so viele kleine WLAN Daten bekommen.

    Der Wassermelder soll eine Hubstange per LogicFet zum Schließen von 2 Kugelventilen ansteuern, bekommt einen 12Volt Akku, einen Abwärtsregler für das genannte Gerät und wenn er dann meldet wird es in IPS ausgewertet.

    Ich werde dann ein Bastelbeitrag erstellen.
    Gruß Helmut

  10. #10
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    Hallo Thomas,

    ja das mit dem "Morsen" der WLAN Access Parameter an das Device war schon länger bekannt und hat mich nach der ersten Info echt erschaudern lassen. In dem Bericht werden ja noch schlimmere Dinge aufgezeigt, z.B. dass die APP auf dem Smartphone während des Einrichtens gleich den aktuellen Standort an die Cloud weiter geben kann und damit das Device auch gleich mit verortet wird.

    Na ja, wenn man das Prinzip kennt, kann man seine Devices unten im Keller einrichten, wo die Gefahr zum Abhören geringer ist. Aber trotzdem gebe ich ungern meine WPA2 Zugangsdaten in eine chinesische App ein die zusätzlich gleich noch die Geokoordinaten meines WLANs Zuhause abliefert.

    Aber zu deinem Punkt, dass dieses Konzept auch positiv missbraucht werden kann, um dem Device eine eigene Update-URL, z.B. für Tasmota unter zuschieben und kein HW-Eingriff mehr notwendig ist, klingt erst mal nicht schlecht. Wobei meines Wissens diese Firma Tunja/Tuja oder so ähnlich sicherlich ein eigenständiges Protokoll fährt und es damit wohl nicht mit allen Geräten gehen wird. Aber manchmal kann es hilfreich sein, bei manchen Steckdosen wäre ich nur an die notwendigen Pins direkt am ESP8266 gekommen und das Löten war mir dort dann zu frickelig.

    Gruss
    Bernd

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