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  1. #11
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    Ich bin mit dem Raspberry voll zufrieden, da ich bei mir auf einen geringen Energieverbrauch achte. Raspberry keine 10 Watt und Qnap ca. 80 Watt im Leerlauf.
    Um das Problem mit der SD-Karte zu umgehen, habe ich gute Erfahrungen mit dem X850 V3.0 mSATA SSD-Board gemacht.

    Das Qnap läuft bei mir nur zeitlich gesteuert - hier werden dann auch automatisch Backups vom Raspberry abgelegt.

    Grüße
    Stefan

  2. #12
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    Zitat Zitat von steppe Beitrag anzeigen
    da ich bei mir auf einen geringen Energieverbrauch achte. Raspberry keine 10 Watt und Qnap ca. 80 Watt im Leerlauf.
    Grüße
    Stefan
    Stimmt nicht wirklich.

    QNAP ohne HD: ca. 10W
    QNAP mit zwei aktiven HD: ca. 20W

    Quelle: TS-251 - Hardwarespezifikationen | QNAP


    greez
    bb

  3. #13
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    Wenns nur um Serverdienste geht, bin ich von der QNAP wieder weg gegangen, da ich meine NAS nicht nonstop laufen lasse. ( Was soll die laufen und warme Luft produzieren, wenn keiner zuhause ist, dafür gibt es Zeitsteuerung und WoLAN ). Mein NAS startet um 17 Uhr und fährt um Mitternacht wieder in den Ruhemodus, am Wochenende läuft die durch, da läuft im Hintergrund die Sicherung in die Cloud.
    Ich hab eine 871PRo ( glaube ich so heisst die ) mit 8 Slot's, 16GB Ram, davon 6 HD, 1 SSD für Cache und 1 SSD ausschliesslich für meine eBook-Bibliothek aus Performancegründen, Das Teil zieht sich gut was an Strom weg.

    Ich hab alles an Serverdiensten mittlerweile auf einen IntelNUC ( altes Modell , Core i3, 16 GB Ram, 512GB m2SSD, 2 TB 2,5" HD ), darauf läuft VMWare ESXi 6.7 mit derzeit 6 Linux-VM's:

    - eBook-Server (Calibre)
    - IP-Symcon
    - PiHole ( derzeit inaktiv )
    - Nextcloud
    - Ansible für Linux-Upgrade's
    - Unifi Netzwerkmanagement

    Linux ist Ubuntu 18.04 LTS, ausser Ansible das läuft auf CentOS 7.6 derzeit.


    Stromverbrauch im Normalbetrieb unter 20W, das Teil ist leise ( steht sogar auf meinem Schreibtisch hinterm Monitor und ist kaum zu hören ).
    Wenn man bedenkt, das ein Raspi zw 5 und 8 Watt benötigt, je nach dem was drauf läuft ( eigene Messung ) ist der Performance-/Stromverbrauchsvorteil eindeutig beim IntelNUC, zumal da noch Resourcen frei sind für weitere VM's.
    Zudem stehe ich auf Kriegfuss mit den SDCard's, wovon mir schon mehrere kaputt gegangen sind - von einem auf den anderen Moment.

    Wenn Kleinserver, dann eine RasPi-Alternativ, die ohne SDCard auskommt, das ist für mich derzeit der größte Schwachpunkt an den Teilen.

  4. #14
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    Guten Morgen,

    ich bin gerade von Windows Server auf QNAP umgezogen und bin damit total zufrieden. Es gab zum Anfang mit meiner UVR 1611 Abfrage, kleine Probleme (die Paresy abstellen konnte) aber alles andere läuft super. Meine Entscheidung dazu kam dadurch, dass mein altes NAS Defekt war und ich ein neues brauchte und da habe ich gleich eins gekauft auf dem ich auch IPS laufenlassen konnte. Ich wollte keine zwei Systeme haben die laufen müssen.
    Gruß Rene

    KNX / DALI / Homematic / UVR 1611 / QNAP TS-351

  5. #15
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    Genau so ähnlich siehst bei mir aus. Nur das der alte Nas nicht mehr so konnte...

    Bei mir läuft die Nas 24/7 wegen der Kameras.

    Schön aber zu hören das mehrere zufrieden sind mit der Lösung.
    Hoffe es wird auch was.

    Gruß
    IPS 5.0 Professional, Server auf Raspberry Stretch.
    Tasmota, MQTT, Sonoff etc.

  6. #16
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    Bei mir läuft IPS nun auch schon über ein Jahr im Docker Container ohne Probleme. Ich habe eine TS-453Bmini.

    LG Tommy
    IP Symcon 5.2 Docker auf QNAP, LCN, IrTrans, KODI, Arduino, ESPeasy, SonOff mit Tasmota FW, Volkszähler, SMA Smart Meter, SMA SunnyBoy, SolarView, Keba Wallbox P20, Hyundai IONIQ, Pebble Time, Tasker, Squeezebox, QNAP, FritzBox, Speedport Hybrid, XAP800, 2x Echo Dot 2, Ubiquiti UniFi, Neato Botvac D5

  7. #17
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    für mich wäre ein Umzug auch interessant, zwar nach synology und nicht QNAP, vom Prinzip aber des selbe.

    Ich habe allerdings auf meinem Rapsi aktuell ein Enocean Funkmodul (ENOCEAN Pi 868 Gateway) mit angebaut. Das bekomme ich nicht an den NAS, daher bin ich bis jetzt nie umgezogen.

    Gibts für das Problem eine Lösung?

  8. #18
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    Ja ein ethernet Gateway

  9. #19
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    Wenn das Gerät als Serielles Gerät erkannt wird, kannst Du es auch in den Container mit
    Code:
    --device=/dev/ttyUSB0 
    mappen.

    Ich hatte so eine Zeit lang, bevor ich ein IP Gateway für LCN hatte, einen Profilic USB zu Seriell Konverter ohne Probleme laufen. Trotzdem ist es, wie matterazi im vorhergehenden Post schon schrieb, die bessere Variante.

    LG Tommy
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  10. #20
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    Zitat Zitat von Monk Beitrag anzeigen
    für mich wäre ein Umzug auch interessant, zwar nach synology und nicht QNAP, vom Prinzip aber des selbe.

    Ich habe allerdings auf meinem Rapsi aktuell ein Enocean Funkmodul (ENOCEAN Pi 868 Gateway) mit angebaut. Das bekomme ich nicht an den NAS, daher bin ich bis jetzt nie umgezogen.

    Gibts für das Problem eine Lösung?
    Hängt von der NAS ab, ich habs aber auch noch nie probiert, ob die USB-Anschlüsse der NAS an den Docker-Container durchgereicht werden können, dan währe ggf. möglich, ein Modul als USB-Stick zu nutzen.
    Aber das ist ich würde sagen eher unwahrscheinlich, das es geht.

    Alternativ: Enocean LAN-Gateway hier von Symcon, würde ich sogar vorziehen.

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