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  1. #11
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    Wie wäre es mit einer Batch-Datei die du ausführst, das sollte doch funktionieren.
    Gruß Karlheinz

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  2. #12
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    Zitat Zitat von meike0_0 Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit einer Batch-Datei die du ausführst, das sollte doch funktionieren.
    Ich will ja nicht klugscheißern - aber ne sh ist n Skript ;-)
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  3. #13
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    Hallo,

    ich sehe in dem Schript keinen Fehler, ich mache es ähnlich ( hier mal mein Script vom Ubuntu ), die Copy auf meine NAS wird von einem anderen Script per RSYNC durchgeführt, daher hier nicht mit drin )

    Ich würde das Script unterm Root-User laufen lassen, wenn sudo ohne PW erlaubt ist, kannst du dir sudo auch direkt checken.
    Bei mir ist es daher ein root-cronjob

    PHP-Code:
    #!/bin/bash
    # Erstellt ein Backup der IP-Symcon Daten
    # kopiert diese aufs Laufwerk /Data/IPSymcon_Backup
    #

    # IP-Symcon stoppen
    /etc/init.d/symcon stop

    # IP-Symcon Verzeichniss zippen
    cd /var/lib/symcon/
    /
    bin/tar cvfz /Data/IPSymcon_Backup/IPSBackup_TAG-$(date +%Y%m%d_%H%M).tgz *

    # IP-Symcon starten
    /etc/init.d/symcon start

    exit 

    Kleine Einschränkung, ich bin mittlerweile dazu übergegangen IPS nicht mehr zu stoppen, wenns Backup läuft, da hat bei mehreren Recovery-Test keine Probleme gemacht.
    Geändert von Tuxtom007 (14.02.20 um 14:13 Uhr)

  4. #14
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    Zitat Zitat von Tuxtom007 Beitrag anzeigen
    ich sehe in dem Schript keinen Fehler, ich mache es ähnlich ( hier mal mein Script vom Ubuntu )
    So wie ich Matthias sein Vorgehen verstehe macht er das direkt im Symcon Script, dass funktioniert aber nicht unbedingt, da dann auf die Beendigung gewartet wird. Da kann man aber mit entsprechendem Aufruf bzw. Parametern der Funktion vermeiden .
    MfG Ralf

  5. #15
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    Ich habe möchte auch gerade rsync vom Pi aus starten und damit den Symcon Ordner auf die Diskstation übertragen.
    Dabei fragt die NAS nach dem Passwort. Was zwar in der Shell einzugeben geht, aber nicht in einem batch file, was zyklisch über cron aufgerufen wird. (1mal in der Woche).
    Hat jemand dafür eine Lösung ? Oder gibt es einen viel besseren Weg Symcon auf eine NAS zyklisch zu sichern.

    Gruß und bleibt gesund
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  6. #16
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    Du kannst auch den Synology-Ordner per NFS auf dem PI mounten und als root dann entweder mit cp kopieren oder den Symcon Ordner als ein tar File ggfls. mit Datum dort ablegen wie schon oben beschrieben. Wenn es unbedingt rsync sein soll dann besser mit ssh und public key ohne Passwort

    Tommi

  7. #17
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    Zitat Zitat von CityJump Beitrag anzeigen
    Dabei fragt die NAS nach dem Passwort. Was zwar in der Shell einzugeben geht, aber nicht in einem batch file, was zyklisch über cron aufgerufen wird. (1mal in der Woche).
    Hat jemand dafür eine Lösung ? Oder gibt es einen viel besseren Weg Symcon auf eine NAS zyklisch zu sichern.
    RSYNC ist eine gute Wahl, das nutze ich auch für solche Zwecke, weil der eben sehr schnell arbeitet und nur Ändeurngen überträgt. Damit sicher ich sogar von der NAS in die OnlineCloud

    Zu deinem Password-Problem: PublicKey-Verfahren heist die Lösung.

    Du erstellt auf dem Pi einen SSH-Key, trägt den Inhalt der rsa.id.pub (!) Datein in die authorized_keys unter dem Benutzer ein, mit dem du dich auf die NAS einloggen willst.

    Einfach google, da findet man genug Anleitung zu PublicKey-Verfahren.

    Dann logst du dich einmal vom Pi aus per ssh auf die NAS ein und danach wirst du nicht mehr nach dem Password gefragt. Dann kann auch rsync arbeiten.

  8. #18
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    Ich habe es schlussendlich mittels crontab gemacht. Das gefrickel aus IPS raus ging mir auf die Nerven...
    Geht wunderbar ich habe jetzt jeden zweiten Tag eine Sicherung, die dann nach zwei Wochen überschrieben wird und je Woche nochmal eine separate Datei. (nach dem zippen schiebe ich die Datei unter wechselndem Namen aufs NAS)
    Gruß und bleibt gesund,
    Matthias
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  9. #19
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    Zitat Zitat von Maeffjus Beitrag anzeigen
    Ich habe es schlussendlich mittels crontab gemacht. Das gefrickel aus IPS raus ging mir auf die Nerven...
    Kommt mir bekannt vor. Ich mache die Backups von IPS und allen anderen Linux-VM's, wo Daten drauf sind, die sicherungswürdig erscheinen, auch per Cronjob.
    Erst mal auf eine eigenen Partition und die wird regelmässig dann auf die NAS gesichert, wenn diese erreichbar ist. Ein weiteres Script erledigt dann den Hausmeisterjob und schmeisst alte Sicherhungen nach x Tage/Wochen weg. RSync löscht diese dann automatisch von der NAS.

    Da fange ich auch nicht an, in IPS was zu frickeln, was ich in Linux in 5 min erledigt habe.

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