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Dokumentation

Datenbankwiederherstellung

Unter gewissen Umständen, wie z.B. einem Stromausfall, kann die IP-Symcon-Logging-Datenbank aufgrund nicht abgeschlossener Schreibvorgänge beschädigt werden.
Die folgende Anleitung beschreibt, wie die Datenbank auf Fehler überprüft und eine saubere Datenbankdatei erzeugt werden kann.

Die Datenbankwiederherstellung hat nur Relevanz für IP-Symcon 2.1 bis 3.4. Ab IP-Symcon 4.0 werden die Archivdaten als CSV-Format gespeichert.

Fehlerüberprüfung

  1. IP-Symcon-Dienst beenden: Rechtsklick auf das IPS-Tray-Icon -> Dienst beenden
  2. Vorkompilierte Binärversion von SQLite 3 herunterladen: www.sqlite.org/download.html (Direktlink: Download ZIP)
  3. sqlite3.exe in C:\IP-Symcon\db entpacken
  4. Kommandozeile starten: Start -> Ausführen -> "cmd" -> OK
  5. In das IP-Symcon-Datenbankverzeichnis wechseln: cd C:\IP-Symcon\db
  6. Datenbank überprüfen: sqlite3.exe logging.db "PRAGMA integrity_check"
  7. Ist die Befehlsrückgabe "ok", ist die Datenbank in Ordnung und es braucht nichts weiter unternommen werden. Andernfalls ist mit dem nächsten Schritt fortzufahren.

Datenbank-Wiederherstellung

Bis Version 3.4.

  1. Kommandozeile starten (siehe Schritt Fehlerüberprüfung)
  2. Datenbankdatei umbenennen: ren logging.db logging.db.backup
  3. Datenbank wiederherstellen: sqlite3.exe logging.db.backup .dump | sqlite3.exe logging.db
  4. IP-Symcon-Dienst wieder starten
  5. Beschädigte Werte reaggregieren